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EHC Lustenau deklassiert HC Pustertal und hat Matchpuck

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Klarer 6:0-Auswärtssieg des EHC Lustenau im ersten Viertelfinalspiel in Italien

AHL, Viertelfinale (best of three): HC Pustertal - EHC Lustenau 0:6 (0:1, 0:4, 0:1); Torfolge: 16:42 0:1 Lucas Haberl, 23:03 0:2 Christopher DÁlvise, 31:40 0:3 Stefan Hrdina, 33:26 0:4 Christopher DAlvise, 35:12 0:5 (PP) Arthur Ozolins, 45:14 0:6 Elias Wallenta; 2. Viertelfinale: EHC Lustenau vs HC Pustertal Samstag 3. April, 19.30 Uhr, Rheinhalle Live auf VOL.AT

EHC Lustenau besiegt die Pustertaler Wölfe auswärts mit 6:0

Eine sehr souveräne Leistung zeigte der EHC Lustenau beim ersten Viertelfinale auswärts gegen den HC Pustertal. Mit einem klaren 6:0 Erfolg waren es die Lustenauer, die dem Spiel eindeutig den Stempel aufdrückten. Auf der Basis einer sehr soliden Defensiv-Leistung konnten die Stürmer die sich bietenden Chancen ausnutzen und gingen verdient als Sieger vom Eis. Lustenaus Torhüter Lukas Reihs feierte ein Shutout. Schon am Samstag folgt in Lustenau das zweite Spiel dieser Serie.

Die ersten Minuten im Spiel zwischen dem HC Pustertal und dem EHC Lustenau gestalteten sich recht ausgeglichen. Bei beiden Teams stand die Fehlervermeidung an erster Stelle. So ergaben sich auch recht wenige Torchancen, wobei Lustenau mehr vom Spiel hatte. Die Pustertaler, die trotz einiger Ausfälle auf die Dienste zahlreicher italienischer Nationalspieler zurückgreifen konnten, blieben vor allem in schnellen Konterangriffen gefährlich. In der 17. Minute dann der Führungstreffer für Lustenau. Lucas Haberl tankte sich auf der rechten Seite durch und überraschte Pustertals Torhüter Colin Furlong in der kurzen Ecke. Trotz weiterer Möglichkeiten für Lustenau ging es mit dieser knappen Führung für die Gäste in die erste Pause.

Eine Glanzleistung zeigten dann die Gäste aus Lustenau im zweiten Spielabschnitt. Die Vorarlberger setzten die Pustertaler mehr und mehr unter Druck, doch vorerst war es der Südtiroler Torhüter Colin Furlong, der die Gastgeber vor einem höheren Rückstand bewahrte. In der 24. Minute folgte jedoch der zweite Treffer für Lustenau. Nach idealer Vorlage von Renars Karkls netzte Chris D’Alvise zum 2:0 für den EHC ein. Lustenau hielt das Spiel schnell und kam beinahe im Minutentakt zu Tormöglichkeiten. In der 26. bzw. 28. Minute hatte EHC Stürmer Elias Wallenta zwei Großchancen, konnte diese jedoch nicht zum dritten Treffer verwandeln. Besser machte es Stefan Hrdina in der 32. Minute. Nach einem Gestocher an der Bande sah Lucas Haberl den freistehenden Hrdina, der mit einem Schlenzer zum 3:0 für Lustenau sorgte. Nur zwei Minuten später schloss Chris D’Alvise einen Sololauf auf der rechten Seite mit einem Backhand-Schuss ins kurze Eck zum 4:0 ab. Dies war für Pustertals Torhüter Colin Furlong zuviel und er machte Platz für den Ersatz-Keeper Hannes Stoll. Es dauerte jedoch nur weitere drei Minute, ehe auch er zum ersten Mal hinter sich greifen musste. Ein Powerplay nutzte Arturs Ozolins in der 36. Minute zum 5:0 für den EHC Lustenau.

Im letzen Spielabschnitt zeigte sich bei den dezimierten Pustertalern mehr  und mehr der Kräfteverschleiß und sie waren nicht mehr in der Lage das Spiel an sich zu reißen. Die wenigen Möglichkeiten für Pustertal vereitelte die Defensiv-Abteilung der Lustenauer, die sich abermals auf einen stark agierenden Torhüter Lukas Reihs verlassen konnte. Im Angriff konnte Lustenau weiterhin einige Akzente setzten und kam in der 46. durch eine schöne Einzelaktion zum 6:0. In den letzten Minuten beschränkte sich der EHC Lustenau auf das Halten des Vorsprunges, war jedoch zu jeder Zeit Herr der Lage und bescherten Torhüter Lukas Reihs ein Shutout. (EHC/Martin Stadlober)

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