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Ebenfalls Baby-Alarm im Koala-Gehege

Bei den Koalabären im Schönbrunner Zoo stehen alle Zeichen auf Nachwuchs. Wie die Direktorin des Wiener Tiergartens, Dagmar Schratter, der APA am Mittwoch verriet, dürfte Mirali schwanger sein.

Das siebenjährige Weibchen hatte sich in den vergangenen Monaten drei Mal mit dem aus Schottland geholten Koala-Mann Chumbee gepaart. Ihr bisheriger Partner Bilyarra hatte zuvor kein Interesse gezeigt.

Für eine mögliche Schwangerschaft gibt es laut Tiergarten zahlreiche Indizien: Mirali habe ihre Periode nicht bekommen und ihr Verhalten geändert, hieß es aus dem Zoo. “Sie ist zickig”, so Schratter. Das Weibchen lasse sich nicht mehr am Bauch berühren und auch nicht in den Beutel schauen – ein Ultraschall sei daher nicht möglich.

Zudem glauben die Tier-Experten eine Schleimspur entdeckt zu haben, die darauf hindeuten könnte, dass der etwa Kaffeebohnen-große Nachwuchs bereits in den Beutel gekrabbelt sein dürfte. Dort docken die Jungtiere an die Zitzen der Mutter an.

In fünf bis sechs Wochen sollte an Miralis Bauch eine Wölbung zu erkennen sein, hofft man im Schönbrunner Zoo. In vier bis fünf Monaten – möglicherweise also termingerecht zu Weihnachten – dürfte der Nachwuchs erstmals aus dem Beutel schauen und im sechsten Monat herausklettern. Die Tiergarten-Mitarbeiter wollen dem Koala-Weibchen nun Ruhe gönnen.

Die Paarung mit dem sechsjährigen Chumbee sei “ruck-zuck” vor sich gegangen, erzählte die Direktorin. Ende Februar war das bullige, dominante Männchen aus einem Zoo in Edinburgh nach Wien gekommen. Bereits zwei Tage nach seiner Ankunft paarte er sich erstmals mit Mirali. Dabei sollte er für den Wiener Koala-Mann eigentlich nur eine Konkurrenz darstellen und damit indirekt für Nachwuchs sorgen. Bilyarra hatte sich jedoch nicht beeindrucken lassen.

www.zoovienna.at

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