Earth Hour - ein Zeichen für den Klimaschutz

Im Jahre 2000 wurde in Mäder auf das gelbe Licht mittels Natriumdampflampen umgestellt, womit der Stromverbrauch um 42 Prozent gesenkt wurde.
Im Jahre 2000 wurde in Mäder auf das gelbe Licht mittels Natriumdampflampen umgestellt, womit der Stromverbrauch um 42 Prozent gesenkt wurde.

Mäder. Am vergangenen Samstag blieb es von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr auf den Straßen von Mäder dunkel. Grund war nicht ein Stromausfall, sondern die Beteiligung der Gemeinde Mäder an der vom World Wide Fund for Nature initiierten “Earth Hour”. An dieser weltweit größten Energiespar- und Klimaschutzaktion nahmen letztes Jahr 1,3 Milliarden Menschen in über 4.600 Städten und Ländern teil. “Mit der Beteiligung wollen wir ein Zeichen setzen, dass Energie gespart werden muss”, so Bürgermeister Rainer Siegele. Diesen Worten folgen aber auch Taten: In Mäder wird in nächster Zukunft das Beleuchtungskonzept überarbeitet. Nach dem Motto “Man muss die Nacht nicht erleuchten” soll die Straßenbeleuchtung in bestimmten Gebieten von 24 bis 5 Uhr ganz abgeschaltet werden. Mit der Umstellung auf Natriumdampflampen und der Einzelsteuerung im Jahre 2000 konnte der Stromverbrauch um 42 Prozent gesenkt werden. “Obwohl mittlerweile mehr Straßen beleuchtet werden, liegt der Stromverbrauch immer noch um 28 Prozent niedriger als vor der Umstellung”, weiß Siegele. Dieser Wert soll nun optimiert werden.

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