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Düns arbeitet an neuem Leitbild

Ludwig Mähr im Gespräch mit VOL.AT über "seine" Gemeinde.
Ludwig Mähr im Gespräch mit VOL.AT über "seine" Gemeinde. ©VOL.AT/ Schmidt
Düns - Nach 13 Jahren soll Düns ein neues Leitbild erhalten. Und auch das erfolgreiche Projekt „Dreiklang“ soll fortgesetzt werden, berichtet Bürgermeister Ludwig Mähr im Interview.

Das alte Leitbild der Gemeinde Düns wird nach nunmehr 13 Jahren überarbeitet. Anlass ist der Erwerb eines ehemaligen Fabrikgebäudes, des ehemaligen Raika-Gebäudes sowie des Sportplatzes in Düns. Was konkret damit geschehen soll, muss jetzt mit Gemeindemandataren und der Bevölkerung erarbeitet werden. Laut Mähr befinde man sich schon in der Halbzeit des Prozesses. Bisher habe sich die Dorfbevölkerung dafür ausgesprochen, die Nahversorgung im Dorfzentrum zu belassen und nicht in ein neues Gewerbegebiet zu verlegen.

Abwanderung gestoppt

Mit großzügigen Umwidmungen sei es gelungen, der Abwanderung aus Düns entgegenzuwirken. Fast drei Hektar Land hat die Gemeinde zuletzt verfügbar gemacht. Damit habe man der großen Nachfrage nach Bauland Rechnung getragen. Insbesondere junge Dünserinnen und Dünser wüssten die Lebensqualität im Ort zu schätzen. Der Aufbau geeigneter Verkehrswege und die Erschließung für Wasser und Internet soll zudem Kleinunternehmer anziehen. Diese Maßnahmen hätten dazu geführt, dass im laufenden Jahr ein Bevölkerungszuwachs von 3,4 Prozent zu verzeichnen sei. Die Vorarlberger Landesstatistik hatte hingegen eine verstärkte Abwanderung aus Düns prognostiziert.

Projekt „Dreiklang“ geht weiter

Besonders erfreut zeigt sich Mähr über den Beschluss der gemeinsamen Gemeindevertretersitzung mit Dünserberg und Schnifis, das gemeinsame Projekt „Dreiklang“ auch dann fortzusetzen, wenn dafür keine Förderungen mehr zur Verfügung gestellt würden. Im Rahmen von „Dreiklang“ kooperieren die drei Nachbargemeinden etwa bei der Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte oder im Kulturbereich. Sogar einen Ausbau der derzeitigen Aktivität stellt Mähr in Aussicht: „Wir reden nicht lange, wir machen es.“

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