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"Duell" um Vorsitz im Göfner Rathaus

©Dominik Heinzle
Beide Kontrahenten geben sich in Göfis wenige Tage vor der Stichwahl zuversichtlich und buhlen um die Gunst der Wähler.

2342 Wahlberechtige bestimmen am kommenden Sonntag, 28. März, wer als Bürgermeister in den nächsten fünf Jahren die Geschicke der Gemeinde leiten wird. Zwischen acht und 13 Uhr sind die drei Wahllokale geöffnet. Ein Ergebnis wird noch vor 14 Uhr erwartet.

Beide Kandidaten optimistisch

Langzeit-Bürgermeister Helmut Lampert von der VP-nahen Dorfliste muss den Rückstand aus dem ersten Wahlgang wettmachen. Herausforderer Klaus Schmid von den Grünen und Parteifreien spricht in seiner Aussendung nach den Gemeindewahlen von einem „historischen Wahlsonntag, nach dem neue politische Verhältnisse herrschen“. Lampert entgegnet, dass ihn das Ergebnis angespornt habe, sich noch stärker um das Vertrauen der Wähler zu bemühen. Seine „überparteiliche Ausrichtung“ betont der Jurist Schmid, nachdem Lampert bei der VN-Diskussion in Frage gestellt hatte, ob sich Göfis bewusst sei, mit Schmid einen Grünen Bürgermeister zu bekommen. Es bleibt in jedem Fall spannend, wer am Sonntag das Rennen um das Amt des Göfner Bürgermeisters machen wird.

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