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Dritte Poker-Landesmeisterschaft des VPV

Das Siegerbild v.l.n.r.: Manuel Gohm, Peter Pfeifer und Marc Domig.
Das Siegerbild v.l.n.r.: Manuel Gohm, Peter Pfeifer und Marc Domig. ©cth
Dritte Poker-Landesmeisterschaft des VPV

Der VPV Meister 2011 ist gekürt.

Dornbirn/Götzis/Gaissau. Peter Pfeifer von den Cardmasters aus Götzis gewann vor kurzem die dritte Landesmeisterschaft des VPV. 82 Teilnehmer der Mitgliedsvereine des VPV (Verband des Pokersportclub’s für Vorarlberg) traten an, um den diesjährigen Meister zu küren. Die Vorrunden-Heats wurden in den Vereinsheimen der Cardmasters (Götzis) und des Pokervereins Gaissau gespielt. Der Finaltag fand schließlich im Vereinsheim des VPSV in Dornbirn statt.
Gleichzeitig mit dem Final-Heat, gab es auch noch einen Side-Event, der dafür sorgte, dass alle Plätze im VPSV-Vereinsheim benötigt wurden.
Ein Drittel der Teilnehmer erreichte in den Vorrunden den Finaltag. Die Spielzeit dauerte am ersten Tag fast sechs Stunden und 28 Spieler schafften es in den Final-Heat.
Mit Ausnahme der Lucky Callers aus Lustenau, konnten alle Vereine (VPSV, Cardmasters, 1. Hohenemser Poker Sport Verein, Poker Verein Gaissau, Pokerverein Bregenzer Wald) Teilnehmer am Final-Tag stellen.
Pünktlich um 18.00 Uhr wurde dieser gestartet und alle hofften am Ende des Tages (oder besser mitten in der Nacht), den Pokal für den Landesmeister entgegen nehmen zu dürfen.
Der Endspurt wurde zu einem zähen Ringen um jeden Chip. Dem einen war das Glück hold, dem anderen nicht. „Nicht immer bedeutete eine super Starthand mit Ass-Ass oder König-König, dass der Pott am Ende gewonnen war. Eigentlich war es meistens umgekehrt. Bei einem Turnier mit einer Spielzeit von 13 Stunden braucht man eben auch das Quäntchen Glück, um am Ende aufs Sieger-Treppchen zu dürfen“, erklärte Thomas Pitscheider vom VPSV Dornbirn. „Geschicktes Setzen Pre-Flop, am Flop, am Turn und am River sind genau so wichtig, wie zu erkennen, wann man einen Pott aufgeben muss, um nicht aus dem Turnier auszuscheiden oder einen Großteil der Chips zu verlieren“, so Pitscheider zu entscheidenden Regeln des Spiels. So lichtete sich das Feld mit Fortdauer des Turniers und nach knapp fünf Stunden stand der Final Table mit den letzten zehn Spielern fest. Wer glaubte, dass es jetzt rasch gehen würde, sah sich getäuscht. Bei Blindzeiten von 45 Minuten wechselten die Chips ständig ihren Eigentümer und es dauerte weitere vier Stunden bis die letzte Hand des Turniers gespielt war. Der neue Poker-König hieß am Ende Peter Pfeifer von den Cardmasters Götzis. Mit Marc Domig auf dem dritten Rang, waren die Cardmasters nochmals auf dem Stockerl vertreten. Den Side-Event konnte Martin Ender (VPSV) vor André Hartmann (CM) und Helmut Wagner (VPSV) für sich entscheiden.

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