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Dreitägige Wanderung im Rätikon

Die Wanderung im Rätikon war ein Erlebnis.
Die Wanderung im Rätikon war ein Erlebnis. ©HPSZ
Die 4. Klasse des HPSZ Montafon hat in der ersten Schulwoche eine gemeinsame dreitägige Wanderung ins Rätikongebirge unternommen. Das Ziel dieser Wanderung war es, die Klassengemeinschaft zu stärken und auf ein erfolgreiches Schuljahr vorzubereiten.

Dazu ein kleiner Bericht von der Schülerin Karina Musaewa:

Wir fuhren gemeinsam mit dem Bus ins Rellstal. Wenn uns der Bürgermeister die Busfahrt nicht bezahlt hätte, hätten wir zu Fuß bis ins Rellstal laufen müssen. Deshalb danke ich dem Bürgermeister ganz herzlich. Als wir im Rellstal ausgestiegen, starteten wir die Wanderung zur Totalphütte. Am Anfang war die Wanderung gar nicht anstrengend, aber als es immer steiler wurde, wurde es immer anstrengender. Den ersten Halt machten wir bei der Lünerkrinne. Wir machten dort eine kleine Pause und stärkten uns mit unserer mitgebrachten Jause. Danach wanderten wir beim Lünersee vorbei. Ab da wurde es richtig anstrengend. Vom Lünersee zur Totalphütte zu wandern, war der Horror für mich.

Als wir bei der Totalphütte ankamen, war all die Anstrengung vergessen und wir bekamen eine Suppe. Danach ging ich gleich ins Bett, um mich ein wenig auszuruhen. Nach zwei Stunden wachte ich auf und es gab gleich das Abendessen. Nach dem Essen machten wir ein GW-Quiz. Wir durften dabei das Hüttenpersonal und die Hüttenwirtin um Hilfe fragen. Anschließend haben wir uns über die Regel und Ziele fürs neue Schuljahr unterhalten. Wir haben auch „Stadt- Land- Fluss” gespielt. Es hat uns allen viel Spaß gemacht. Während wir spielten, hat es draußen angefangen zu schneien. Um 10:00 Uhr war Nachtruhe auf der Hütte.

Am nächsten Tag standen wir um 7:00 Uhr auf und packten unsere Sachen. Nach dem Frühstück brachen wir auf zur Lindauerhütte. Wir wanderten durch den Neuschnee hinunter zum Lünersee und von dort bergauf zum Verajoch. Das Wetter wurde dann immer besser. Wir liefen vorbei vom Schweizertor, wo wir eine Rast machten. Auch ein paar Murmeltiere sahen wir dort. Danach ging es über den Öfenpass zur Lindauerhütte. Als wir dort ankamen, aßen wir vor der Hütte unsere Jause und gingen in unser Lager.

Bis zum Abendessen waren es noch fünf Stunden, deshalb spielten wir verschieden Spiele, damit die Zeit schneller vergeht. Und dann endlich um 18:00 Uhr gab es Abendessen. Nachdem wir uns den Bauch vollgestopft hatten, durften wir noch einmal ein bisschen hinausgehen und die Gegend rund um die Hütte erkunden. Auch in der Lindauerhütte war um 22:00 Uhr Nachtruhe.

Am nächsten Tag, der leider der Letzte war, räumten wir das Lager und gingen frühstücken. Danach brachen wir zur Bergstation- Golm auf.
Als wir beim Golm ankamen, tranken wir noch eine Tasse Tee. Danach fuhren wir mit der Bahn ins Tal hinunter.

Die Wanderung war sehr anstrengend für mich. Ich bin aber stolz, dass ich es geschafft habe. Der Ausflug hat mir sehr gut gefallen und das, obwohl ich das einzige Mädchen war. Ich bedanke ich mich recht herzlich beim Herrn Direktor, dem Bürgermeister, der Klassenkasse und natürlich unseren Eltern, dass sie uns diese tolle Wanderung ermöglicht haben. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Hüttenwirtin Cornelia Müller und dem Hüttenwirt Thomas Beck, für die tolle Verpflegung auf den Hütten.

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