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Drei Banken verschmelzen zur Raiffeisenbank Montfort

Oben: v.l.nr: Vorstand amKumma Heinzle, Spiegel, Vorstand Feldkirch Vetter, Erne. Unten: v.l.n.r Vorstand Rankweil Loacker und Marte.
Oben: v.l.nr: Vorstand amKumma Heinzle, Spiegel, Vorstand Feldkirch Vetter, Erne. Unten: v.l.n.r Vorstand Rankweil Loacker und Marte. ©Raiffeisen/Alexander Ess/Gerold Wehinger/Georg Alfare
Die Verschmelzung der Raiffeisenbanken Feldkirch, Rankweil und amKumma ist beschlossen. Unter dem Namen "Raiffeisenbank Montfort" entsteht damit die größte Raiffeisenbank Vorarlbergs.

Die Raiffeisenbanken Feldkirch, Rankweil und amKumma verschmelzen zur "Raiffeisenbank Montfort", darüber wurde in den Generalversammlungen am 14. und 15. Juli abgestimmt. Die Mitglieder der aufnehmenden Bank, der Raiffeisenbank Feldkirch, entschieden sich mit 100 Prozent für die Fusion, die Mitglieder der Raiffeisenbank Rankweil und der Raiffeisenbank amKumma befürworteten den Zusammenschluss mit 100 Prozent bzw. 93,94 Prozent.

Die Fusion erfolgt rückwirkend per 31.12.2019. Damit entsteht eine der größten Banken im nationalen Raiffeisensektor und die größte Raiffeisenbank Vorarlbergs mit einer Bilanzsumme von über 1,5 Milliarden Euro. Das neue Marktgebiet umfasst zehn Gemeinden mit mehr als 80.000 Einwohnern. "Wir freuen uns sehr darüber, dass sich die Mitglieder der drei Banken für einen gemeinsamen Weg entschieden haben. Damit können wir langfristig die Existenz der Genossenschaft und die regionale Autonomie sichern und unsere Marktposition nachhaltig stärken", so Raiffeisenbank Feldkirch Vorstand Richard Erne.

Gewohnte Ansprechpartner – mehr Möglichkeiten

Den Kunden der drei Raiffeisenbanken stehen wie gewohnt ihre persönlichen Ansprechpartner an den bekannten Standorten zur Verfügung. Darüber hinaus können sie aber ihre Bankgeschäfte ab dem 25. September in allen 14 Bankstellen der Raiffeisenbank Montfort vollumfänglich erledigen.

Behutsame Verschmelzung

Die Verschmelzung, die offiziell mit der Eintragung ins Firmenbuch im September 2020 besiegelt sein wird, werden die drei Banken behutsam durchführen. Andreas Spiegel, Vorstand der Raiffeisenbank amKumma informiert über die nächsten Schritte: "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich bereits kennengelernt. In den Abteilungen werden nun schrittweise die Arbeitsabläufe vereinheitlicht, um dann im September einen nahtlosen Übergang gewährleisten zu können. Durch die Verschmelzung ergeben sich auch neue Chancen für die Mitarbeitenden mit noch besseren Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Alle bestehenden Bankstellen bleiben erhalten."

Hauptsitz in Rankweil

Die Raiffeisenbank Montfort wird ihren Hauptsitz in Rankweil haben. Das neue Vorstandsteam bilden Mag. Stefan Vetter, Mag. Richard Erne, Andreas Spiegel, MAS, sowie Klemens Heinzle, BA, MA. Die Direktoren der Raiffeisenbank Rankweil, Dir. Betr. oec. Roland Marte und Dir Karl Loacker, gehen zum Zeitpunkt der Fusion in Altersteilzeit und begleiten die Vorstände weiterhin bis zu ihrer Pensionierung im September 2023.

Factbox Raiffeisenbank Montfort

  • Sitz: Rankweil
  • Mitarbeiter: 180
  • Bankstellen: 14
  • Kunden: 47.000
  • Mitglieder: 17.000
  • Bilanzsumme: € 1,5 Mrd.
  • Eigenkapital: € 175 Mio.

(red.)

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