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Dopingverdacht im U23-WM-Team

Ausgerechnet bei der Heim-WM in Salzburg gibt es im österreichischen Rad-U23-Team der Herren den Verdacht auf Doping mit EPO. Beim Steirer Marco Oreggia wurde in der A-Probe die verbotene Substanz EPO nachgewiesen.

Die Probe war bei einem am 14. September im Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf vorgenommenen Test genommen worden. Oreggia darf damit nach dem Reglement des Weltverbandes im WM-Straßenrennen am Samstag nicht antreten und hat sieben Tage Zeit, die Öffnung der B-Probe zu beantragen. Erst wenn auch diese positiv ist, handelt es sich um einen Dopingfall.

Bei zwei weiteren ÖRV-Fahrern konnte die Einnahme von EPO in der ersten Testreihe nach Aussage von ÖRV-Generalsekretär Rudolf Massak nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden. Bei Markus Eibegger und Christian Ebner, die sich vor der Kontrolle unerlaubt aus dem Trainingslager entfernt und den Test verspätet in Graz bzw. in der Südstadt nachgeholt hatten, sind weitere, langwierige Analyseverfahren nötig. Die Ergebnisse werden laut Massak erst nächste Woche vorliegen.

Die an den Profis Bernhard Kohl und Rene Haselbacher ebenfalls am 14.9. vorgenommenen Tests waren ebenso negativ (keine verbotenen Substanzen nachgewiesen) wie jene der drei weiteren U23-Fahrer Stefan Denifl, Josef Kugler und Christoph Sokoll.

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