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Dominator Vettel - Weltmeister siegt auch in Austin

Vettel mit seinem nächsten Sieg
Vettel mit seinem nächsten Sieg ©EPA
Auch beim Grand Prix von Austin, Texas ist Weltmeister Sebastian Vettel nicht zu stoppen, der Weltmeister gewinnt in den USA ungefährdet mit einem Start-Ziel-Sieg.
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Vettel holte sich Pole-Position

Vettel dominiert vom Start weg

Gleich vom Start weg machte der Weltmeister den Fans und seinen Gegnern klar, dass der Sieger heute wieder nur Sebastian Vettel heißen kann. Die beiden Red Bull waren aus der ersten Reihe gestartet, wie schon so oft fiel Teamkollege Webber aber beim Start zurück, der Australier lag zu diesem Zeitpunkt nur auf Platz vier. In der ersten Runde berührten sich Maldonado und Sutil, der Deutsche krachte mit seinem Force India in die Mauer, eine Safety Car Phase war nötig, um den reibungslosen Abtransport des zerstörten Boliden zu gewährleisten. Dies sollte die einzige Phase im Rennen sein, in der die Konkurrenten Vettel aus der Nähe sehen konnten.

Grosjean mit gutem Rennen

Der Franzose Grosjean war von Rang drei gestartet, beim Start gelang der Sprung auf den zweiten Platz. Diesen zweiten Platz sollte der Lotus-Pilot im Zweikampf mit Mark Webber auch bis zum Ende erfolgreich verteidigen. Nach 33 von 56 Runden war Webber zwar drauf und dran den Franzosen zu überholen, durch einen Fehler gab es aber keine Chance für ein Manöver. Grosejan fährt damit zum zweiten Mal in Folge aufs Podest und verhindert damit gleichzeitig auch einen Doppelsieg von Red Bull. Für Vettel war dies der achte Sieg in Folge und damit hält der Deutsche nun den alleinigen Rekord in dieser Statistik, er löst Michael Schumacher ab, der den Rekord bis heute sein Eigen nennen konnte. In Brasilien könnte Vettel einen weitere Bestmarke seine Landsmannes einstellen, mit einem neuerlichen Triumph hätte Vettel – wie einst der siebenfache Weltmeister – 13 Siege in einer Formel 1-Saison eingefahren.

Ferrari nicht zufrieden

Die stolzen Italiener waren mit berechtigten Hoffnungen auf Platz zwei in der Konstruktionswertung in dieses vorletzte Rennen gegangen, ein fünfter Endrang von Fernando Alonso dürfte aber zu wenig sein, da dessen Teamkollege Massa als 13. nicht in den Punkten landete. Mercedes bleibt in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure also weiterhin auf dem zweiten Platz. Hamilton und Rosberg sorgen mit den Rängen vier und neun zumindest für einige Zähler. Vor dem letzten Rennen in Brasilien hat Mercedes damit die klar bessere Ausgangssituation, um sich hinter dem alles überragenden Rennstall von Red Bull einzuordnen.

Endstand nach 56 Runden:

1. Sebastian Vettel (Deutschland) Red-Bull-Renault 1:39:17,148 Stunden (186,374 km/h), 2. Romain Grosjean (Frankreich) Lotus-Renault 0:06,284 Minuten zurück, 3. Mark Webber (Australien) Red-Bull-Renault 0:08,396, 4. Lewis Hamilton (England) Mercedes 0:27,358, 5. Fernando Alonso (Spanien) Ferrari 0:29,592, 6. Nico Hülkenberg (Emmerich) Sauber-Ferrari 0:30,400, 7. Sergio Perez (Mexiko) McLaren-Mercedes 0:46,692, 8. Valtteri Bottas (Finnland) Williams-Renault 0:54,509, 9. Nico Rosberg (Deutschland) Mercedes 0:59,141, 10. Jenson Button (England) McLaren-Mercedes 1:17,278, 11. Daniel Ricciardo (Australien) Toro-Rosso-Ferrari 1:21,004, 12. Jean-Eric Vergne (Frankreich) Toro-Rosso-Ferrari 1:24,574, 13. Felipe Massa (Brasilien) Ferrari 1:26,914, 14. Esteban Gutierrez (Mexiko) Sauber-Ferrari 1:31,707, 15. Heikki Kovalainen (Finnland) Lotus-Renault 1:35,063, 16. Paul di Resta (England) Force-India-Mercedes 1:36,853, 17. Pastor Maldonado (Venezuela) Williams-Renault, 18. Jules Bianchi (Frankreich) Marussia-Cosworth, 19. Giedo van der Garde (Niederlande) Caterham-Renault, 20. Charles Pic (Frankreich) Caterham-Renault alle 1 Runde zurück, 21. Max Chilton (England) Marussia-Cosworth 2 Runden zurück

Ausgefallen: Adrian Sutil (Deutschland) Force-India-Mercedes (1. Runde)

Schnellste Rennrunde: Vettel 1:39,856 Minuten (56. Runde)

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