Dönz. Soweit man weiß

Sabine Grohs
Sabine Grohs ©Villa Falkenhorst
Am Feitag, den 12. November 2021 um 19.00 Uhr präsentiert Sabine Grohs aus ihrem neuen Roman in der Villa Falkenhorst in Thüringen.

Sabine Grohs liest aus ihrem neuen Roman „Dönz. Soweit man weiß“ - einer Familien- und Generationengeschichte, die sich über mehr als 150 Jahre lang durch den ganzen Kontinent Europa zieht und auf wahren Tatsachen beruht. Die Quelle für diesen Roman ist ein seltener Familienschatz aus Österreich: Artefakte, Dokumente, Fotos und 260 private Briefe aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, bereichert durch Berichte von Zeitzeugen.

Alles in „Dönz. So weit man weiß“ Beschriebene beruht auf Tatsachen und ist durch private Briefe, Fotos, Dokumente, Verträge, andere Schriftstücke und Erzählungen der Protagonisten belegt – bis auf einzelne Dialoge, Gefühle und Gedanken, die zwangsweise hergeleitet und erfunden sein müssen. Die „Dönz“ sind die Großeltern von Sabine Grohs mütterlicherseits, mit denen sie sehr eng verbunden war.

Die Autorin

Die Voralbergerin Sabine Grohs ist 1968 geboren und in Bludenz und im Montafon aufgewachsen. Sie studierte Kommunikationswissenschaft und Musik in Wien. Dort arbeitete sie u.a. als Fundraiserin für die Rote Nasen Clown Doctors und als Marketing- und Internet-Expertin in internationalen Werbeagenturen. 2014 kehrte sie der Hauptstadt den Rücken und in ihre Heimat zurück. Da berät, unterrichtet, schreibt, konzipiert und publiziert sie seitdem. „Dönz. So weit man weiß“ ist der zweite publizierte Roman von Sabine Grohs: der Erste war „Außer Haus. Die Wirklichkeit ist eine Möglichkeit von vielen“, erschienen im Oktober 2019.

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