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Direktor Tobias Natter verzichtet auf Vertragsverlängerung im Landesmuseum

Bregenz - Nach tatkräftiger Profilschärfung und erfolgreicher Neupositionierung verzichtet Natter nun auf eine Verlängerung seines Fünfjahres-Vertrages im Vorarlberger Landesmuseum.
 Im Mai 2006 wurde Tobias G. Natter zum Direktor des Vorarlberger Landesmuseums bestellt. Seine Berufung war der Auftakt für die Neuausrichtung des traditionsreichen Hauses. Nach tatkräftiger Profilschärfung und erfolgreicher Neupositionierung verzichtet Natter nun auf eine Verlängerung seines Fünfjahres-Vertrages, der Mitte Mai 2011 ausläuft. Tobias G. Natter wird sich selbständig machen und international tätig werden. Als renommierter Kunsthistoriker und Experte für die Wiener Kunst um 1900 wird er in Zukunft private Kunstsammler im In- und Ausland beraten.

In den letzten fünf Jahren hat Direktor Natter dem Vorarlberger Landesmuseum eine neue Dynamik verliehen. Es ist ihm gelungen, mit vielbeachteten Sonderausstellungen die Besucherzahlen zu verdreifachen und auch überregional auf das Museum aufmerksam zu machen. Parallel dazu formulierte Tobias G. Natter gemeinsam mit einem wissenschaftlich gut vernetzten Team die museologischen Vorgaben für den Museumsneubau und entwickelte das Konzept und die Inhalte der künftigen Neuaufstellung. Ihren Abschluss findet die von Natter geleitete Konzeptphase mit der Präsentation des gemeinsam mit dem Stardesigner Stefan Sagmeister entwickelten neuen Corporate Designs am 20. Dezember 2010.

Tobias G. Natter blickt stolz zurück: “Es war eine unglaublich spannende Zeit, in der ich für das neue Vorarlberger Landesmuseum grundlegende Weichenstellungen realisiert habe. Ich danke allen, die mich in vielfältiger Form unterstützt haben, die inhaltliche und bauliche Neuausrichtung auf Schiene zu bringen – namentlich dem Team im Museum, den Kolleginnen und Kollegen in der Landhausverwaltung, dem wissenschaftlichen Beirat und den zahlreichen Kulturschaffenden, mit denen ich im Austausch stehen durfte. Ebenso ist der Politik in Vorarlberg für die Bereitschaft zu danken, auch in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten verlässliche Rahmenbedingungen für den Museumsneubau zu garantieren. Mein besonderer Dank gilt dem Publikum, dessen Zuspruch immer auch Ansporn für unsere Arbeit war.”

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