Diese Vorarlberger Bürgermeister-Kandidatin zog schon einmal blank

Dornbirn - Die Dornbirner Grünen sind im bisherigen Wahlkampf um den Sitz des Bürgermeisters noch nicht sonderlich aufgefallen. Dass sie aber auch anders können, zeigte Juliane Alton 2011 in der Kampagne der Poolbar. Auch heute steht sie noch zu dem offenherzigen Foto.
Diese Kandidatin zog blank

Entstanden sind die Fotos im Rahmen des Projekts “Trieb und Frieden – Feldkirch. Körper und Kultur” des Poolbar Festivals 2011. Sie zeigen Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten – mit nichts anderem bekleidet wie einer weißen Unterhose mit aufgedrucktem Peace-Symbols.

Alton sieht Fotos entspannt

Mittendrin: Juliane Alton, Geschäftsführerin der IG Kultur und Bürgermeisterkandidatin der Grünen in Dornbirn. Veröffentlicht wurden die Bilder unter anderem im Juni 2011 im “thegap”. Alton sieht die Fotos von damals entspannt. “Das war eine überlegte und bewusste Entscheidung für eine Sache, die ich damals unterstützt habe”, erklärt die Bürgermeisterkandidatin gegenüber VOL.AT. Sie habe kein Problem damit, wenn man unter solchen Bedingungen einmal einen nackten Busen sehe.

Selbstbewusstsein mit 48

Vielmehr sei dies ein Zeichen von Selbstbewusstsein, die heute 48-Jährige könne sich schließlich noch sehen lassen. Ähnlich sahen es wohl die Vorarlberger Werbeschaffenden. Schließlich wurde die Kampagne mit dem Adwin 2013 im Bereich “Kunst, Kultur und Soziales” ausgezeichnet.

 

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