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Die Zukunft im Blick

Jugendliche gestalteten die erste Ausstellung in der Nenzinger „Future Zone“.
Jugendliche gestalteten die erste Ausstellung in der Nenzinger „Future Zone“. ©Elke Kager Meyer
Die Nenzinger „Future Zone“ wurde in Betrieb genommen – mit einer Vernissage junger Künstler
JKA Walgau

Die Marktgemeinde Nenzing ist „Zukunftsort Österreichs“ und übernimmt im Herbst die Präsidentschaft. Die Vorbereitungen dafür laufen auf mehreren Ebenen. „Wir wollen uns dadurch für die gesellschaftlichen Umbrüche, die in Zukunft kommen, vorbereiten und wir möchten dabei auch diejenigen in den Vordergrund rücken, die unsere Zukunft sind: Die Jugendlichen“, so Bürgermeister Florian Kasseroler. Aus der Idee entstand gemeinsam mit der Jugend-Kulturarbeit Walgau sowie Künstlerin Maria Gabriel ein Projekt: Jugendliche wählten Zitate berühmter Persönlichkeiten aus und drückten diese gemeinsam mit ihrer persönlichen Vorstellung von Zukunft in Bildern aus.

Tolle Ergebnisse

Von den entstandenen Ergebnissen, die momentan übrigens in der „Future Zone“, einem Pavillon auf dem Nenzinger Ramschwagplatz zu sehen sind, zeigten sich die Beteiligten gleichermaßen begeistert. „Ich war sehr positiv über das Ergebnis überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so gut malen kann“, erzählt etwa Elena Jehle. Lorenz Holzer: „Ich bin mit dem Ergebnis zwar nicht ganz zufrieden, es ist für mich aber ein Ansporn, weiterzumachen.“ Nadja Hartmann möchte nicht versäumen, den Organisatoren im Hintergrund zu danken, die das Projekt ermöglicht haben. „Es ist voll cool, dass die JKA einen solchen Workshop angeboten hat.“ Treffend eines der ausgesuchten Zitate von Eleanor Roosevelt: „Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.“

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