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"Die Titanic darf nicht untergehen"

"Die Titanic darf nicht untergehen" heißt das neue Stück, das morgen Freitag Premiere feiert.
"Die Titanic darf nicht untergehen" heißt das neue Stück, das morgen Freitag Premiere feiert. ©Foto: str
Spielgruppe Latschau

Morgen Freitag um 20 Uhr ist es soweit. Die Spielgruppe Latschau präsentiert unter der Regier von Thomas Caracristi und Siegfried Loretz das Stück der diesjährigen Spielsaison “Die Titanic darf nicht untergehen”. “Zu Beginn gibt es einige Filmsequenzen, um etwas Kinoatmosphäre zu schaffen”, erklärt der Regisseur Caracristi. Doch gleich anschließend wimmelt es auf dem Dorfplatz, auf dem das Geschehen spiel von Menschen, denn insgesamt 10 Laienschauspieler sind in dem Stück zu sehen. Denn im Mittelpunkt steht ganz klar die “Titanic” – was auch immer damit gemeint ist. Zudem stiften eine geistig verwirrte Oma und ihr spielsüchtiger Sohn noch einiges an Verwirrung, sodass die Lachmuskeln der Besucher auf jeden Fall strapaziert werden. Und um den Geschehen noch einiges an Authenzität zu verleihen verlegten die zwei Regisseure das Geschehen gleich ins Montafon ohne dabei aber einen konkreten Ort zu nennen. Dazupassend reden die Schauspieler im charmanten Montafoner Dialekt, der auch so manche Wortspielerei zulässt. Ein amüsanter Abend ist jedenfalls garantiert, wenn Rosalinde Finkenstädt alias Gertrud Marent ruft: “Komm zurück Jack – verlass’ mich nicht! Oh Jack!” Seit Jänner proben die Laienschauspieler zwei Mal wöchentlich, um bei den Aufführungen keine Schnitzer zumachen. Für einen lustigen Abend ist jedenfalls bestens vorgesorgt.

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