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Die Rosenkranz-Kapelle im Ochsenvorach

Die Rosenkranz-Kapelle wurde erbaut, um ein persönliches Versprechen zu erfüllen.
Die Rosenkranz-Kapelle wurde erbaut, um ein persönliches Versprechen zu erfüllen. ©Ferdinand Ortner

Lustenau. Im Ochsenvorach – im Ried zwischen Dornbirner Straße und Hohenemser Straße – erbauten Schreinermeister Sigurd Grabher und dessen Frau Franziska, geb. King, mit einigen freiwilligen Helfern Ende der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Rosenkranz-Kapelle.

Der Erbauer erfüllte damit ein persönliches Versprechen und schuf selbst die gesamte Kapelleneinrichtung, wie Altar, Bänke, Fenster und Türen. Auch die vier Kinder waren mit eingebunden. Für die Finanzierung der bleiverglasten Fenster mit den Heiligenmotiven, eines Kreuzes mit geschnitzter Christusfigur und der Glocke fanden sich in Lustenau Sponsoren. Die Statuen der Erscheinungsmuttergottes und der hl. Bernadette Soubirou wurden in Lourdes erworben. Die Kapelle wurde am 24. Juni 1989 geweiht, bietet bis zu 20 Personen Platz und ist in der Bevölkerung sehr beliebt.

Jeden Donnerstag wird ein Rosenkranz gebetet – von April bis Oktober um 19 Uhr und im Herbst um 17 Uhr.
Alljährlich findet um den Einweihungstag ein festlicher Gottesdienst statt.

 

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