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Die musikalische Magie der Galaxie

Gerhard Ganahl auf der Gitarre und Martin Vallaster auf der Flöte ließen galaktische Klangwelten erklingen.
Gerhard Ganahl auf der Gitarre und Martin Vallaster auf der Flöte ließen galaktische Klangwelten erklingen. ©Henning Heilmann
„Flutar“ begeisterte in der Schattenburg mit galaktischem Klangzauber von Sisask
Galaktischer Klangzauber mit Flutar

FELDKIRCH Eine aufregende und abwechslungsreiche Reise in die faszinierende Welt der Sterne erlebte das Publikum der Schattenburg mit dem virtuosen Duett Flutar, in dem Martin Vallaster auf der Flöte und Gerhard Ganahl auf der Gitarre musizieren.

Martin Vallaster und Gerhard Ganahl ließen Urmas Sisasks Werk wahrhaft meisterhaft erklingen. Zum Einstieg erklang die Komposition „The Hale-Bopp Comet“ von 1999. Die astronomische Reise enthielt auch das Werk „Per Aspera Ad Astra“ op.132 von 2011, welches den mühsamen Weg zu den Sternen beschreibt und öfters die Tempi wechselt.

Virtuos begeistert

In Urmas Sisasks Werk New Zodiac op. 81 von 2002 hat der estnische Komponist die Sternzeichen vertont. Äußerst virtuos wechselte Vallaster dabei zwischen den Flöten, mal erklang die Altquerflöte und mal die Bassquerflöte, mal die Querflöte und mal die Piccoloflöte, die romantisch verführen aber auch gefährliche Stiche setzten konnten, ganz nach den typischen Wesensmerkmalen der unterschiedlichen Sternzeichen. Auf der Gitarre ließ Ganahl einen Spannungsbogen von Flageolette bis Flamenco erklingen.

Sterne erklangen

Als Zugabe erklang „Kassiopeia“, ein schönes Sternbild des Nordhimmels, das zugleich eines der frühen richtungsweisenden Werke des Komponisten Urmas Sisask ist. Zu den Gästen des gelungenen Schattenburg-Konzerts zählten die Pianistin Nora Calvo-Smith, Margot Berchtold sowie Ilse Islitzer und Dagmar Frick-Islitzer, welche der impulsiven, abwechslungsreichen Konzertdarbietung gespannt lauschten. HE

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