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Die milde Jagd?

Christoph Ellensohn, Andreas Schuchter, Mathias Fuchs und Lukas Rüdisser (vlnr) haben Engagements bei namhaften Orchestern im deutschsprachigen Raum und ihr Repertoires reicht von der Renaissance bis zur Moderne. Sie legen besonderes Augenmerk auf moderne Kompositionen für Hornquartett und auch eigene Bearbeitungen finden sich in ihren Programmen wieder.
Christoph Ellensohn, Andreas Schuchter, Mathias Fuchs und Lukas Rüdisser (vlnr) haben Engagements bei namhaften Orchestern im deutschsprachigen Raum und ihr Repertoires reicht von der Renaissance bis zur Moderne. Sie legen besonderes Augenmerk auf moderne Kompositionen für Hornquartett und auch eigene Bearbeitungen finden sich in ihren Programmen wieder. ©Rheingold Quartett
Das Konzert ‚Die milde Jagd‘ mit dem Rheingold Quartett steht am Samstag, 9. November um 20 Uhr in der Pfarrkirche Brand auf dem Programm der Kulturinitiative Tal-schafft-Kultur.

Passend zum kulturellen Jahresschwerpunkt Jagd!Kultur? engagiert der Künstlerische Leiter Thomas Ludescher die vier exzellenten Musiker Andreas Schuchter, Christoph Ellensohn, Mathias Fuchs und Lukas Rüdisser, die mit ihrem Konzertprogramm den ‚Jagdbogen‘ von traditioneller Jagdhornmusik bis zur modernen Hornliteratur spannen.

Ende des 17. Jahrhunderts wurde in Frankreich das Jagdhorn erstmals nicht nur im Wald gespielt, sondern auch am Hofe und es dauerte nicht lange bis die Hornisten Einzug ins Orchester erhielten. Durch alle Zeitepochen hindurch ist das Waldhorn geprägt von Wald- und Jagdmotiven, auch Zeitgenössische Komponisten bedienen sich immer noch an diesen Wurzeln.

In der Epoche der Romantik erlebte das Horn seine Hochblüte und somit sind bei der ‚wilden Jagd‘ durch die Musikgeschichte Werke von Rossini, Weber und Mendelsohn zu hören. Auf eine ganz andere und verrückte Jagd kommen die Musiker mit dem Tiroler Komponisten Werner Pirchner, der Musik über einen Kammerjäger geschrieben hat.

Auch in der Filmmusik bekommt das Horn eine tragende Rolle. So gelangt das Quartett weiter in den wilden Westen, wo es auch immer um Jäger und Gejagte geht. Und das Motto lautet: „Steigen Sie mit dem Rheingold Quartett in den Sattel und reiten sie mit durch die Wilde Prärie, wenn ‚Die Glorreichen 7‘ ihr Unwesen treiben und ‚Spiel mir das Lied vom Tod‘ erklingt.“ Am Ende stellt sich nur die Frage, ob dieses Konzert wirklich milde ist oder doch eher ausgelassen und wild?

Die vier Hornisten konzertierten mit dem Symphonieorchester Vorarlberg im Sommer 2018 bei der Schubertiade Schwarzenberg. Da entstand der Wunsch, auch in Zukunft gemeinsam aufzutreten und so gründeten sie das Rheingold Quartett. Sie alle waren unter anderem Studenten am Vorarlberger Landeskonservatorium. Ihr Studium führte sie zudem an weitere renommierte Hochschulen für Musik wie die Zürcher Hochschule der Künste, das Conservatorio della Svizzera Italiana Lugano und die Hochschule für Musik und Theater in München.

Eintritt: Freiwillige Spenden

Symposium Jagd

„Im Visier – offener Diskurs zur Jagd im Kontext von Tourismus, Lebensraum und Gesellschaft“ findet ebenfalls am Samstag, 9. November um 10.30 Uhr im Hotel Valavier statt. Referenten sind Wildökologe Dr. Rudi Suchant, Berg- und Skiführer Lukas Kühlechner und Bergbahnen-Vertreter Hannes Jochum.

Interessierte können die Veranstaltung bei freiem Eintritt besuchen.

www.tal-schafft-kultur.at

facebook.com/talschafftkultur

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