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Die Helden von Klaus Eckel

Lustenau - Am 30. November gastierte Klaus Eckel im Lustenauer Carinisaal. Zusammen mit Franz, dem Lautsprecher, mit Irmgard, dem Kabel und mit anderen "Helden des Alltags".

Im Gepäck hatte Klaus Eckel die “Helden des Alltags”. Die stummen Diener des Alltags. Aber auch Weihnachtsgeschenke, bei denen man sich nicht sicher sein kann, ob man wirklich der erste Besitzer ist.

Klaus Eckel gibt diesen Dingen einen Namen: Gabi, Franz, Anna und Klaus. Aber nicht nur das. Er fühlt sich in sie hinein und stellt Fragen, wie: Leidet eine Christbaumkugel unter ihrer Existenz als Saisonarbeiterin? Wie fühlt sich ein Opel Kadett, wenn er neben einem Bugatti parkt? Was denkt sich eine Eiche, wenn sie über Nacht ein Zahnstocher ist? Diese und viele andere Fragen wurden kabarettistisch beißend, mit viel Witz und Ironie, aber vor allem auch mit einer großen Menge Wahrheit beantwortet.

Franz und Irmgard. Johanna und Werner

Natürlich durfte auch noch jemand aus dem Publikum auf die Bühne: Johanna – ihres Zeichens die Brille von Werner, welcher wiederum ein lachender Besucher war. Johanna wurde sanft auf einen Polster gelegt und daraufhin besungen, belacht und beklatscht.

Das Publikum lachte ohnedies viel und beteiligte sich schließlich auch noch mit einer musikalischen Schnipp-Einlage. Auch wenn dies – zumindest von Klaus Eckel – eher weniger gewollt war: Franz, der Lautsprecher, wollte nicht so richtig mitspielen. Und auch Irmgard, das Kabel, war beleidigt – warum auch immer. „Das sind die Momente, die ein Kabarettist gar nicht mag. Da muss er nämlich spontan sein!“, so Eckel. Doch erstens war das kein Problem und zweitens sprang das Publikum ein. Und es gelang auch wirklich gut.

Neues Jahr – neues Programm

Nächstes Jahr tourt Klaus Eckel mit seinem neuen Programm durch Österreich, aber auch wieder durch Deutschland. Dann geht es nicht mehr um Dinge, sondern um Menschen, die glauben, dass sie eine leitende Position einnehmen können. Eckel wird so einen Manager spielen und – wie könnte es anders sein – vorführen! Er wird auch wieder im Ländle vorbeischauen, denn hier fühlt er sich wohl. Und das freut auch das Publikum.

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