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Die Grenzen zwischen natürlich und künstlich

Künstlerin Elisabeth Eberle, Kurator Arno Egger und Redner Guido Mangaguagno bei der Vernissage in der Johanniterkirche in Feldkirch.
Künstlerin Elisabeth Eberle, Kurator Arno Egger und Redner Guido Mangaguagno bei der Vernissage in der Johanniterkirche in Feldkirch. ©Emir T. Uysal
Vernissage einer Schweizer Künstlerin in der Johanniterkirche.

Feldkirch Was geschieht, wenn augenscheinlich „natürliche“ Objekte in künstlichen Verfahren hergestellt werden, geht Künstlerin Elisabeth Eberle auf den Grund. Bei der Vernissage unter dem Titel „Noli me tangere – Eine Installation“, verwischt die Schweizerin diese Grenzen. Redner Guido Mangaguagno, ehemals Direktor des Tinguely Museums in Basel, und Kurator Arno Egger führten in die Ausstellung ein. Unter die Gäste reihten sich Verena Konrad (VAI Vorarlberg), Thomas Häusle (Kunstraum Dornbirn), Erich Steinmayr mit Hanna, Sabine Purtscher mit Tochter Barbara, Ingrid Heller, Sabine Hirn mit Tochter Leonie, Margot und Peter Prax. Auch Helmut Schlatter (artenne Nenzing), Harald Gfader (milK_Ressort), Roland Adlassnigg, Paul Bianchini, Notar Michael Gambs mit Eva, Wolfgang Schmieder und Stefanie Purtscher folgten der Einladung. etu

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