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Die erfolgreichen Musikerinnen des "QUAK-TETT" im VN-Interview

Die Preisträger des Bundeswettbewerbs "Prima la musica" sagen´s mit Musik.
Die Preisträger des Bundeswettbewerbs "Prima la musica" sagen´s mit Musik. ©Birgit Holzer / Bernhard Tost
Das "QUAK-TETT"

Lustenau. Sie sind jung, hübsch und musikalisch äußerst begabt. Mit Ihrem außergewöhnlichen Talent errangen Miriam Holzer, Jasmin Kogler, Christina Neururer und Pia Fitz als “Quak-tett” beim österreichischen Bundeswettbewerb “Prima la musica” in Feldkirch den ersten Platz mit Auszeichnung. Mit den VN sprachen die sympathischen Preisträgerinnen über ihr Hobby.

Wie fanden Sie sich zu einem Ensemble zusammen?

Miriam Holzer: Im Jahre 2007 lernten wir uns in der Musikschule durch den Musiklehrer Ivo Warenitsch kennen, der uns zu diesem harmonischen Ensemble formte. Während Christina, Jasmin und ich dem MV Concordia angehören, ist Pia vom Musikverein Lustenau. Was beweist, wie gut die Zusammenarbeit der Vereine in Lustenau funktioniert. Für die Namensgebung “Quak-tett” spricht der Umstand, dass wir sehr gerne miteinander plaudern.

Ihr habt Euch auf die Klarinette konzentriert. Seit wann?

Jasmin Kogler: Seit fünf Jahren lerne ich das Klarinettenspiel und es bereitet mir stets Freude.
Christina Neururer: Es macht mir großen Spaß auf diesem Instrument zu spielen, das ich vor fünfeinhalb Jahren zu lernen begann.
Pia Fitz: Vor gut fünf Jahren entschied ich mich für dieses Instrument, das durch seine Klangvielfalt besticht.
Miriam Holzer: Fünf Jahre lerne ich das Spiel auf der Klarinette, das im Gegensatz zu anderen Instrumenten sehr viele Möglichkeiten eröffnet. Daneben spiele ich auch noch Klavier.

Wie darf man sich die Arbeitsweise des Ensembles vorstellen?

Pia Fitz: Jede Woche treffen wir uns zur Probe im Musikheim des MV Lustenau. Auch hat jede von uns Einzelunterricht in der Musikschule bezw. Musikhauptschule. Vor Auftritten ist die Arbeitsperiode jedoch höher, zwei- bis dreimal in der Woche.

Ist Euer Ausdrucksbedürfnis sehr stark mit diesem Instrument verbunden?

Jasmin Kogler: Ja, doch. Die Klarinette ist ein gefragtes Instrument. Die ersten Töne kann man schnell lernen und sie klingen sehr schön.
Christina Neururer: Es ist ein ausgesprochen vielseitiges Instrument. Mit ihrem großen Tonumfang verbindet sie die hohen mit den tiefen Instrumenten im Holzbläsersatz des Orchesters.
Miriam Holzer: Im Jazz bietet die Klarinette auf Grund ihrer klanglichen Vielfalt in Bezug auf Artikulation ausgezeichnete Möglichkeiten in der Improvisation.
Pia Fitz: Der warme Klang des Instruments eignet sich hervorragend für Solostücke. Eine umfangreiche Musikliteratur aus allen Epochen gibt ein beträchtliches Spielmaterial.

Gibt es eine dominante Persönlichkeit, sozusagen einen ideologischen Vordenker?

Christina Neururer: Ja. Unser Musiklehrer Ivo Warenitsch. Außerdem haben wir glücklicherweise einen Grundkonsens, eine gemeinsame Freundschaft. Das hat uns die Erfolge beim Bundeswettbewerb “Prima la musica” 2008 in Innsbruck und nun auch 2010 in Feldkirch beschert.

Was sind die weiteren Ziele?

Miriam Holzer: Den erfolgreichen Weg weiter beschreiten. Ein großes Konzert veranstalten. Die Besucher beim “Tag des offenen Musikheims” am 29. Mai ab 10.00 Uhr mit unseren Melodien überraschen.
Jasmin Kogler: In der großen Kapelle mitspielen.

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin alles Gute.

Kontakt zum “Quak-tett” über Joachim Flatz (Jugendreferent MV Concordia) Tel.: 0664/1411034

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