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Die Bürgermusik Hohenems hat sich prächtig entwickelt

Im Vereinsheim hielt die Bürgermusik Hohenems ihre 198. Jahreshauptversammlung ab
Im Vereinsheim hielt die Bürgermusik Hohenems ihre 198. Jahreshauptversammlung ab ©Stefan Klien
 Ein positives Resümee zog die Bürgermusik bei der Jahreshauptversammlung.
Jahreshauptversammlung der Bürgermusik Hohenems am 4. Jänner 2019

Hohenems. Wo Bürgermusik drauf steht, da ist ganz viel Musik, Engagement, Freude und Gemeinschaft drin – das bewiesen die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung, die kürzlich unter der Leitung von Obmann Karl-Heinz König im Vereinsheim stattgefunden hat.

Dankesworte

Von gelungen Auftritten war in der Hauptversammlung die Rede. Rundum zufrieden war Karl-Heinz König mit dem Ablauf im vergangenen Jahr, wofür er den Musikantinnen und Musikanten seinen Dank aussprach. Der Vorsitzende kann stolz auf gelungene Veranstaltungen sein, Neuland zu betreten habe sich gelohnt, die Finanzen seien solide. Die ohnehin erfolgreiche Jugendarbeit wurde ausgebaut, wofür auch kräftig investiert wurde. Einen besonderen Dank richtete Pfarrer Thomas Heilbrunn an die Mitglieder der Bürgermusik, die mit ihren Auftritten stets einen feierlichen Rahmen zu den kirchlichen Festen bieten und überreichte als Dankeschön eine Marschtrommel, die von den Pfarren St. Karl und St. Konrad gestiftet wurden.

Rückblick

Dementsprechend entspannt blickte Schriftführer Stefan Klien auf das Vorjahr. Die Höhepunkte waren der Ball in der Radlerhalle, Funkensonntag im Schwefel, Frühjahrsbazar, Erstkommunion, Tag der Blasmusik, Fronleichnam, das gute Abschneiden beim Blasmusikwettbewerb sowie das Sommerfest, der Auftritt bei der Dornbirner Messe und beim Mohren Brau-Silvester. Nicht zu vergessen, das Cäcilienkonzert. Mit einem Ausflug in die Wachau gingen die Mitglieder der Bürgermusik in die verdiente Sommerpause. Mit insgesamt 22 Auftritten ist die Bürgermusik sehr aktiv.

Solide Kassenlage

Kassier Martin Mathis hob hervor, dass trotz einiger Anschaffungen, wie Trachten, neue Instrumente, die Finanzen – dank großzügiger Spenden aus der Bevölkerung – auf einer soliden Basis stehen. Die Kassarevisoren Sebastian Winklehner und Simon Jäger attestiertem dem Kassier eine tadellose, saubere Arbeit und baten um dessen Entlastung.

Probenbesuch verbessern

Als musikalischer Leiter zog Dirigent Andreas Gamper eine recht positive Bilanz. Lobte die gute Zusammenarbeit mit den Vereinsverantwortlichen und den Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Einziger Wehmutstropfen sei der Probenbesuch, den es zu verbessern gilt.

Stefan Mathis, Dirigent der Jugendmusik Klangschmiede zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch, den er von allen Seiten erfahre. Jugendleiter David Beinat bilanzierte ein erfolgreiches Jahr für die Klangschmiede. Das mit dem Sommerfest, Tag der offenen Türe, Platzkonzert bei der Schuleröffnung und VfB Turniereröffnung etliche Höhepunkte aufwies. Das Jugendlager in Schwarzenberg sorgte für Abwechslung. „Insgesamt hatten wir 51 Proben, fünf Ausflüge und sieben Auftritte“, so Beinat. Linda Jäger, Niklas Bentele, Matthias Kühne und Niklas Grafl sind erfreuliche Neuzugänge.

Anstehende Sanierung

Bürgermeister Dieter Egger, der stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse des Vereins hat, erklärte, dass er sich für eine rasche Sanierung des in die Jahre gekommenen Musikvereinsheims einsetzen werde. Kulturstadtrat Johannes Drexel, der die Bürgermusik als kulturellen Botschafter der Stadt sieht, unterstützt dieses Vorhaben. Mit einem Zitat von Karl Valentin „Wenn die stille Zeit vorbei ist, wird es gleich wieder ruhiger“ schloss Karl- Heinz König die 198. Jahreshauptversammlung. (BET)

 

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