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Die Aufräumungsarbeiten in Braz gestalten sich schwierig

Braz - Die Aufräumungsarbeiten nach dem Zugunglück in Außerbraz gestalten sich als schwierig und nicht ungefährlich. Die Feuerwehr sorgt unter anderem für die Sicherheit, da die Autowracks, aufgrund der ausgelaufenen Flüssigkeiten, leicht ins Brennen geraten können.
Aufräumarbeiten gestalten sich schwierig
Schwierige Aufräumarbeiten
"Da waren viele Schutzengel aktiv"
Erste Aufräumarbeiten
Bilder aus der Luft
Video vom Unfallort

„Als ein einziger Wollknäul aus Stahl“ bezeichnet Jürgen Stütler die Unglücksstelle.

Anfangs konzentrierten sich die Bergungsarbeiten auf die herum liegenden PKWs um das Gelände, die teilweise aus den Waggons heraus gerissen werden mussten, um für das schwere Gerät Platz zu machen. Inzwischen wird schon auf Hochtouren an der Zerlegung der Waggons gearbeitet und erste Einzelteile wurden schon abtransportiert.

„Das Highlight wird die Bergung der Lok“ so Jürgen Stütler im Gespräch mit VOL Live. Die Lok wiegt ca. 86 Tonnen und ist das schwerste Element an der Unglücksstelle. Da keine Nebengleise für den Abtransport zur Verfügung stehen, muss der Abtransport der Lok auf die Straße verlegt werden. „Das birgt noch einige Tücken die zu bewältigen sind“ meint der Einsatzleiter zur Bergung der Lok.

Laut Pressesprecher Rene Zumtobel werde man am Freitag die Reparaturarbeiten an der Strecke aufnehmen können. Dann müssen mit 50 Einsatzkräften etwa 800 Meter der Gleisanlagen und eine Weiche repariert sowie neun Fahrleitungsmasten neu gesetzt werden. “Wir sind optimistisch, dass der Zeitplan hält”, erklärte Zumtobel. Demnach müsste die Arlbergbahnstrecke ab Dienstagabend wieder befahrbar sein.

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