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D’Füaß hind meor weh tau: „Mirror's Edge Catalyst“ im Test

Der Ländle Gamer schnürt die Laufschuhe und rennt in der neu aufgelegten Parkour-Action von Electronic Arts um sein Leben.

Game-Review
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(PC, PS4 & XOne) Vor acht Jahren erschien mit dem ersten „Mirror’s Edge“ ein außergewöhnliches Spiel: Während sonst in Ego-Perspektive hauptsächlich brachiale Ballerorgien inszeniert wurden, gab’s hier First-Person-Freestyle-Running in einem stylischen Sci-Fi-Gewand – dazu noch mit einer weiblichen Heldin. Doch die spannende Prämisse konnte spielerisch nicht hundertprozentig überzeugen. Mit „Catalyst“ wirft EA nun ein Reboot des Titels ins Rennen. Open World, neue Fähigkeiten, frische Story – alles neu macht der Juni. „Größer, besser, mehr“ soll die Franchise (wieder)beleben. Leider funktioniert das nicht ganz: Wenngleich der Plan bis zu einem gewissen Grad aufgeht – das Gameplay ist flüssig, die Grafik fein und die Herausforderungen knackig – die Welt des neuen Mirror’s bleibt zu steril. Man findet nicht zu 100 Prozent hinein.

Der Ländle Gamer verrät im Video-Review ausführlich, ob „Mirror’s Edge Catalyst“ alle Hindernisse meistern kann oder ob Dauerläuferin Faith doch im Endspurt die Puste ausgeht.

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