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Detailmessungen für neue Lärmschutzwand

Die Lärmschutzwand an der A14 soll verlängert werden
Die Lärmschutzwand an der A14 soll verlängert werden ©Michael Mäser
Bereits seit einiger Zeit wird im Bereich Altach über die Erweiterung der bestehenden Lärmschutzwand diskutiert – im Herbst soll nun die Entscheidung dazu fallen.
Lärmschutzwand A14 Altach

Altach. (mima) Vor mittlerweile rund 12 Jahren wurde in Altach an der Autobahn die Lärmschutzwand errichtet. Die nun aber immer stärker werdende Lärmbelästigung durch den zunehmenden Verkehr auf der Rheintalautobahn brachte immer wieder Beschwerden aus der Altacher Bevölkerung, insbesondere aus dem Ortsteil Bofel.

Beschwerden aus der Bevölkerung

Das Verkehrsaufkommen auf der Autobahn nimmt seit Jahren zu und damit auch die Lärmbelastung. Laut Altachs Bürgermeister Gottfried Brändle kommen in den letzten Jahren immer wieder Beschwerden aus der Bevölkerung und so plant Autobahnbetreiber ASFINAG und die Gemeinde Altach die Verlängerung der bestehenden Lärmschutzwand in Fahrtrichtung Bregenz um rund 400 Meter bis zur Ausfahrt der Rast-Station in Hohenems. Auch im Bereich des Altacher Fußball-Stadions, an der Grenze zu Mäder, sei eine zusätzliche Lärmschutzwand angedacht, so Brändle.

Entscheidung noch im Herbst

„Aktuell laufen die letzten Detailplanungen für die neue Lärmschutzwand an der Rheintalautobahn im Bereich Altach/Mäder. Die Ergebnisse dazu sollen noch im Herbst vorliegen und werden dann die Grundlage für die weiteren Entscheidungen sein“ erklärt dazu Klaus Gspan von der ASFINAG. Umgesetzt werden könnte das Projekt dann im kommenden Jahr, wobei die Verlängerung der Lärmschutz-Wand bis zur Rast-Station mit Kosten von rund 1,3 Millionen Euro beziffert werden – 830.000 Euro davon müsste die Gemeinde Altach übernehmen.

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