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Der weiße Ring- Das längste Skirennen der Welt

Lech Zürs am Arlberg – Samstag, 15. Januar 2011. Nach morgentlichen Schneefällen wurde der Start von 9:00 auf 10:30 Uhr verlegt, was allen Startern Sonnenschein und hervorragende Bedingungen für die Teilnahme am legendären Volksskirennen bescherte. In 20er Gruppen und 1,40 Minuten Abständen stürzten sich 1000 Rennbegeisterte in die 6. Auflage des Weißen Ring Rennens. Dabei galt es, in bewährter Manier 22 Pistenkilometer und 5.500 Höhenmeter möglichst in Rekordzeit zu überwinden. Der ehemalige Skirennläufer Pepi Strobl konnte heuer mit einer hervorragenden Bestzeit sämtliche Hobbysportler, VIPs und Rennlegenden hinter sich lassen.

Bewertungsänderung im Madloch aus Sicherheitsgründen
Auf Grund der relativ geringen Schneemenge im Madloch (abseits der Piste) und der damit gegebenen Sturzraumproblematik beschloss das OK des Weißen Ring-Rennens heuer, das Madloch aus Sicherheitsgründen nicht rennmäßig befahren zu lassen. Die Zeit wurde beim Ausstieg Madlochbahn-Bergstation gestoppt und nach dem Drehkreuz der Zugerbergbahn-Talstation neu gestartet. Das Madloch wurde somit neutralisiert und mit einer Fixzeit für jeden Läufer von 22:22.22 min. gewertet, bemessen an der langsamst gefahrenen Zeit aus dem Jahre 2010 zuzüglich eines Zeitpuffers.

Ehemaliges Rennass geht als Sieger hervor
Der ehemalige österreichische Weltcupsieger Pepi Strobl gewann das Rennen mit einer Zeit von 1:04.58,64 (inkl. Fixzeit Madloch) vor dem Zweitplatzierten Markus Weiskopf aus St. Anton und dem Bronzemedialliengewinner Thomas Wallner aus Klösterle.
Bei den Damen erreichte die Zugerin Angelika Kaufmann mit 1:06.27,99 (inkl. Fixzeit Madloch) bereits zum zweiten Mal in Folge als Schnellste das Ziel am Schlegelkopfplatz, gefolgt von der Großwalsertalerin Claudia Kohler, beides Skilehrerinnen der Skischule Lech. Als Drittplatzierte ging die Schweizerin Seraina Murk hervor. Marc Girardelli erreichte in seiner Altersklasse auch heuer wieder den verdient ersten Platz mit 1:05.49,24. Der ehemalige Deutsche Nationaltorhüter Jens Lehmann machte auch auf Skiern eine gute Figur und erreichte das Ziel unbeschadet und überglücklich als 439. Vielen prominenten Teilnehmern ging es vor allem um‘s dabei sein und das Erlebnis des Weißen Ring Rennens, was sie auch eindrücklich beim Legendenrennen am Vortag unter Beweis stellten.

Legendenrennen
Am Vortag des Rennens kämpften VIPs und ehemalige Rennlegenden bei einem Parallelslalom am Schlegelkopf um die vorderen Startnummern für das Weiße Ring Rennen. Dabei erwies sich der Vorarlberger Marc Giradelli, einer der erfolgreichsten Rennläufer aller Zeiten, als Fittester von allen. Platz 2 erkämpfte sich der norwegische Slalomweltmeister Tom Stiansen. Ebenfalls mit von der Partie waren u.a. Brigitte Obermoser, Harti Weirather, Daniela Schuster, Gustav Thöni, Stefan Blöcher und Charly Steeb.

Ergebnislisten mit allen weiteren Resultaten finden Sie auf www.derweissering.at unter Ergebnisse.

Rückfragehinweis:

Caroline Kennedy
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T: +43 (5583) 2161-229
F: +43 (5583) 3155
presse@lech-zuers.at

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