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Der Meisterpokal für EHC Lustenau in greifbarer Nähe

©VMH
Nach dem Auswärtssieg in Salzburg reicht EHC Lustenau im Rückspiel schon ein Remis zum Titelgewinn.


Als zweitbestes österreichisches Team in den beiden ersten Alps Hockey League Saisonen bekamen die Red Bull Hockey Juniors automatisch den österreichischen AHL-Vizemeistertitel zugesprochen. Nun bot sich in der heurigen Saison das erste Mal die Chance, im Finale der beiden besten Rot-Weiß-Roten AHL-Teams den Titel zu holen. Im Hinspiel empfingen die Red Bulls den EHC Alge Elastic Lustenau in der Eisarena Salzburg, mussten sich trotz guter Chancen in einem sehr ausgeglichenen Spiel knapp mit 2:3 in der Nachspielzeit geschlagen geben. Den Red Bulls bleibt ein gewonnener Punkt aus dem heutigen Spiel, in Lustenau (17:30 Uhr) würde ein Sieg nach regulärer Spielzeit zum Titelgewinn reichen.Lustenau startete sehr aggressiv und brachte zum Start des ersten Finalspiels die Juniors früh aus dem spielerischen Konzept. Leevi Laakso im Tor behielt dabei bei ersten Torszenen die Übersicht. Nach ein paar Minuten fingen sich die Red Bulls und fanden immer besser ins Spiel und prüften Mathieu Corbeil im Tor der Gäste. Im Powerplay kamen die Juniors zur bislang besten Chance, nach knapp einer Minute ging es mit Vier-gegen-Vier weiter. Das Farmteam drückte nach der Hälfte des ersten Drittels auf den Führungstreffer, spielte viel in der Angriffszone und machte mehr fürs Spiel. Kurz vor Schluss war Lustenau abermals im Powerplay gefährlich, Laakso hielt jedoch die Null.

Der Mittelabschnitt startete mit der bislang besten Chance für Lustenau: Nach einem Schuss von Adis Alagic rettete die Stange für die Red Bulls. Bastian Eckl hatte auf der Gegenseite zwei gute Möglichkeiten für das Farmteam. Nachdem der Vorarlberger Angriff binnen weniger Sekunden zwei Mal Metall traf, war es im Gegenzug Red Bulls Topscorer Oliver Nordberg vorbehalten, das erste Finaltor zu erzielen (34.). Im Powerplay für die Juniors schnappte sich Marc-Oliver Vallerand die Scheibe und traf für Lustenau zum Ausgleich. Das Spiel, weiter von beiden Seiten sehr hart geführt, ging mit einem erneuten Unentschieden in die zweite Pause.

Nach einer 2+2 Minutenstrafe für Paul Stapelfeldt in der Schlussphase des zweiten Drittels starteten die Juniors für knapp eine Minute mit einem Mann weniger in den Schlussabschnitt. Während Lustenau versuchte sich im Angriff festzusetzen, hatte Caspar Evertsson für die Gastgeber per Break-Away eine gute Torszene, wurde am Abschluss jedoch noch behindert. In der 50. Spielminute gingen die Vorarlberger zum ersten Mal in Führung, als Johan Lorraine Torhüter Laakso mit einem flachen Schuss bezwang. Nur 29 Sekunden später schnappte sich Oliver Nordberg die Scheibe in der Mittelzone und überlistete Mathieu Corbeil mit einem gefühlvollen Schuss zum 2:2-Ausgleich. In den letzten fünf Minuten wollten beide Teams den entscheidenden Treffer erzwingen, Oliver Nordberg, Paul Huber und Filip Varejcka hatten dabei die erneute Führung für die Gastgeber auf der Schlägerschaufel. Nach 60 gespielten Minuten stand es weiter 2:2.

In der Overtime erspielten sich die Red Bulls zunächst die besseren Möglichkeiten auf den Extrapunkt. Am Ende nutzten die routinierten Lustenauer eine Unachtsamkeit und holten sich durch Marc-Oliver Vallerand den 3:2-Sieg. Bereits morgen Sonntag kommt es in Vorarlberg zum Rückspiel, in dem die Red Bull Hockey Juniors bei einem Sieg nach regulären Spielzeit weiter alle Chancen auf den österreichischen Meistertitel der Alps Hockey League in eigenen Händen haben.

FINALE ÖSTERR. MEISTERSCHAFT AHL
Red Bull Hockey Juniors – EHC Alge Elastic Lustenau 2:3 OT (0:0, 1:1, 1:1)
Tore: Nordberg (34., 51.) bzw. Vallerand (37./SH, 64.), Lorraine (50.)

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