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Der Klostertaler - eine neue Währung für das Tal

In Zukunft soll man im Klostertal mit dem "Klostertaler" zahlen können.
In Zukunft soll man im Klostertal mit dem "Klostertaler" zahlen können. ©Doris Burtscher

Stuben. Nach Expertenaussagen könnte jeder dritte Einkauf, um die einheimische Wirtschaft zu stärken, mit Regionalgeld getätigt werden. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Arten des Regionalgeldes in den verschiedenen Gebieten Vorarlbergs eingeführt. Für das Klostertal wurde nun im Rahmen des Projektes „Gemeinschaft – Vorsorge – Nahversorgung“ dieses Thema von der Regionalplanungsgemeinschaft und dem Projektträger „Talent Dienstleistung und Handel eG Dornbirn“ in Angriff genommen. In der vergangenen Regiositzung wurde dieser Schritt von den Ausschussmitgliedern beschlossen.

Mit dem „Klostertaler“ – so soll das Regionalgeld des Klostertales heißen, können die Klostertaler(innen) bei den teilnehmenden Firmen einkaufen, beziehungsweise die Leistungen abgelten. In den kommenden zwei Jahren soll das Projekt durchgeführt werden. Beim Unternehmerstammtisch in Stuben wurde das Konzept von Gernot Jochum-Müller, Obmann des Talente-Tauschkreises Vorarlberg, vorgestellt. Die anwesenden Teilnehmer des Stammtisches zeigten sich bei der Präsentation noch eher skeptisch. „Jetzt gilt es, das Projekt voranzutreiben und gut zu präsentieren, damit noch jede Skepsis beseitigt werden kann“, erklärt Regio-Geschäftsführer Christof Thöny. Die Einführung des „Klostertalers“ zeigt eine weitere Bemühung, die Gemeinden des Tales noch mehr zu vereinen, um sich gemeinsam als Tal präsentieren zu können.

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