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Der Geist von Arbogast durchweht die Diözese

festlicher Gottesdienst mit den Jugendseelsorgern von einst und jetzt
festlicher Gottesdienst mit den Jugendseelsorgern von einst und jetzt ©seeburgerh

50 Jahre Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast wurde gestern sehr eindrucksvoll gefeiert.

Der Satz von Gustav Mahler “Tradition ist nicht Anbetung der Asche, sondern Weitergabe des Feuers” ist einmal mehr spürbar geworden. Viele Menschen aller Altersgruppen und aus allen Teilen des Landes sind zu diesem Jubiläum an den Ort gekommen, wo sie beteiligt waren am Aufbau, wo sie viele Stunden verbrachten, als Jugendliche, in der Arbeit mit Jugendlichen, wo sie Kraft aus der Spiritualität und in der Auseinandersetzung mit dem Glauben für ihr Leben schöpften. Im gemeinsa-men Gottesdienst mit den Jugendseelsorgern von einst und jetzt wurde dieser Geist von Arbogast wieder ganz erfahrbar. Das Zusammentreffen mit alten Freunden war von Herzlichkeit geprägt. Der Treffpunkt Katholische Jugend unter dem Leitgedanken “Weißt du noch und hast du schon gehört.. ” hat viele Erinnerungen an eine wunder-bare Zeit wachgerufen. All das fand seinen Abschluss beim Festakt im Beisein kirchlicher und weltlicher Verantwortungsträgern und wurde geprägt von den Blitzlichtern und Erinnerungen von Menschen die mit diesem Hause sehr verbunden sind und die auch von diesem Ort der Begegnung geprägt wurden, angefangen vom ersten Jugendhausleiter August Christa bis hin zur 18 jährigen Ministrantenführerin. Sehr wohltuend der Festvortrag von Günter Funke, Theologe und Logatherapeut und die musikalische Umrahmung mit Ines Lins. Den Organisatoren dieses Festtages sei herzlichst gedankt. Mögen sie in ihrer Arbeit für die Jugend und Erwachsenen dieses Landes weiterhin bestärkt werden und dieses Haus auch für die kommenden Zeit als ein Haus der Begegnung und Bildung, der Offenheit und Gastfreundschaft, der Aus-einandersetzung und Lebensfreude, der Spiritualität und des konkreten Handelens führen, dann wird auch dieser Geist von Arbogast in unserem Land weiter spürbar und erfahrbar.

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