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Der Bürgermeister mit den Wealloruscharn auf Beutezug

Schock für Harald Köhlmeier: er wurde von den Wealloruscharn entmachtet!
Schock für Harald Köhlmeier: er wurde von den Wealloruscharn entmachtet! ©F. Angerer
Weitere Fotos Bratenklau

Dass der Bürgermeister traditionell am gumpigen Donnerstag abgesetzt wird, realisiert er immer erst nach der großen Aufregung: das Bratenstehlen steht nämlich im Vordergrund des wilden Treibens, das die Wealloruschar jeweils vor dem Rathaus abhalten.

Die Wealloruschar und Bürgermeister Harald Köhlmeier machten heute gemeinsame Sache und starteten vom Rathaus-Vorplatz aus ihren Beutezug. Geographisches Ziel dieser Unternehmung bildeten verscheidene Harder Gastronomiebetriebe, wie z. B. das Gasthaus Engel, das Gasthaus Käth’r, der Sternen oder das Gasthaus Bädle, wo aus den Küchen knusprige Braten stibitzt wurden. Doch auch die Metzgerei Broger oder der Sparmarkt Lerchenmüller blieben nicht verschont. Hier lautete die Devise allerdings nicht „Brotasteahla“, sondern viel mehr „Leberkäsklaua“.

Braten, Glühwein und Partymusik
Rechtzeitig zur Mittagszeit trudelten die Wealloruschar und das Gemeindeoberhaupt mit ihrer Beute wieder beim Rathaus ein, wo sie bereits von vielen Faschingsnarren und hungrigen BürgerInnen erwartet wurden. Diese genossen nicht nur die deftige Jause, sondern auch Glühwein und Partymusik.

Für Bürgermeister Harald Köhlmeier folgte dann das böse Erwachen. Denn wie es die Faschingstradition befiehlt, wurde er kurze Zeit später seines Amtes enthoben und entführt. Bis zum Aschermittwoch schwingen die Wealloruschar im Rathaus das Zepter.
HI HA HO!

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