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Denn die Kunst kann einer Stadt Seele geben

Hohenems (VN) -  Die „Emsiana“ punktete mit Kooperationen und Denkanstößen.
"Emsiana" in Hohenems

„Wir haben mit dem Fund des Nibelungen-Liedes ein Geschenk erhalten, das es mehr zu würdigen gilt“, begründetet Organisator Markus Schadenbauer-Lacha die Wahl des Schwerpunktes. Die Besucher der „Emsiana“ konnten sich am Wochenende mit dem Thema in den verschiedenen Präsentationsformen auseinandersetzen – vor allem die Lesenacht war bestens besucht.

Publikumsrenner waren die Konzerte, zum Beispiel der Auftritt des „Ensembles Saltiel“ mit sefardischen Hochzeitsliedern. Die „tonart sinfonietta“ sorgte mit dem Solisten Michele Andalò für ein Highlight. Geprägt ist die „Emsiana“ auch von der Zusammenarbeit der Kulturinstitutionen, von der Auseinandersetzung mit der Geschichte – zu der etwa die Präsentation eines Modells der Burg Alt-Ems zählt – und der Gegenwart. So realisierte die Hohenemser Künstlerin Mariella Scherling-Elia eine aufrüttelnde Intervention im Stadtraum.

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