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Den Monti-Mountains auf der Spur

Gerhard Montibeller beschäftigt sich mit Formen und mit Farben.
Gerhard Montibeller beschäftigt sich mit Formen und mit Farben. ©Harald Hronek
Gerhard Montibeller

(amp) “Berge von unten sind für mich am Schönsten. Ich bin nicht einer, der da in den Felsen herum kraxelt”, gibt sich Gerhard Montibeller aus Satteins in körperlich “stattlicher” Postur eher unsportlich. Seit einiger Zeit ist der künstlerisch aktive Pensionist allerdings mit Farbe und Pinsel den “Monti-Mountains” auf der Spur und versucht das Licht- und Schattenspiel der heimischen Bergwelt in seiner Faszination aus persönlichem Blickwinkel einzufangen. “Dabei reduziere ich auf das grafisch Wesentliche und setze das dann in Aquarell oder Acryltechnik um. Meine nächste Ausstellung wird ein symbolischer Gipfelsturm”, verspricht der ehemalige Handelsreisende, der sich in seinem neuen Lebensabschnitt vollends der Malerei widmet und als künstlerischer Leiter auch den Satteinser “Malgrund” und die “art akademie” betreut. Für die nächste Ausstellung hat sich Montibeller das Jahr 2011 zum Ziel gesetzt.

Farbsymbolik
“Farben drücken Stimmungen aus”, weist Montibeller auf die in seinem Wohnzimmer hängende Serie mit einheitlichen geometrischen Mustern in differenter Farbgebung aufmerksam. Das abstrahierte “N” bildet die Form, die Farbe lässt den Betrachter die Form unterschiedlich wahrnehmen. Stilistisch will sich Montibeller allerdings nicht einordnen. Meine Motive hole ich mir aus der Natur und dem unmittelbaren Lebensumfeld. Ich distanziere mich aber bewusst vom Naturalismus und konzentriere mich bei meiner Arbeit auf Inhaltsschwerpunkte. So sehe ich auch meinen “Kreuzweg”, bei dem die Symbolik vordergründig ist. Die Acrylbilder zum Leidensweg Jesu warten derzeit noch auf ein “gutes” Plätzchen in einem sakralen Raum. Montibeller geht es hier nicht ums Verkaufen, sondern um die möglichst optimale Einsicht, die diese “Leidenscollage” braucht, um auf den Betrachter entsprechend zu wirken.

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