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Den Handballsport zum Beruf gemacht

Adrienn Öri wird HC MGT BW Feldkirch an allen Ecken und Enden fehlen.
Adrienn Öri wird HC MGT BW Feldkirch an allen Ecken und Enden fehlen. ©Thomas Knobel

Feldkirch. Zweimal in Folge wurde die Spielerin Adrienn Öri vom HC MGT BW Feldkirch Torschützenkönigin der Women Liga Austria und hatte einen maßgeblichen Anteil am Höhenflug der Montfortstädterinnen. Nun hat die gebürtige Ungarin den Handballsport zum Beruf gemacht und wird in der kommenden Saison neben dem Wechsel zum Ligakonkurrent MGA Fivers bei der EHF in der Abteilung Competitions tätig sein.

MeineGemeinde: Warum nach zwei Jahren der Abschied aus Feldkirch vollzogen?
Adrienn Öri: Ich habe eine einmalige berufliche Chance bekommen. Ich wollte diese schöne Aufgabe unbedingt wahrnehmen und es war die einzig richtige Entscheidung. Für mich ist Handball nicht mehr die Nummer eins im Leben. In anderen Bereichen des Lebens liegt die Zukunft.

MeineGemeinde: Wie sieht der Rückblick in Feldkirch aus?
Öri: In den letzten beiden Jahren wurde in Feldkirch auf sportlicher Ebene sehr viel erreicht. Das wird nicht einfach diese Erfolge zu toppen. Die erste Saison war noch erfolgreicher. Sportlich und beruflich konnte ich mich in Feldkirch weiterentwickeln, der Start für eine neue Herausforderung wurde mir ermöglicht.

MeineGemeinde: Deine sportlichen Ziele?
Öri: Mit meiner Erfahrung will ich meinem neuen Verein MAG Fivers helfen und das Beste rauszuholen. Die Zielsetzung ist noch nicht offiziell, aber einen vorderen Tabellenplatz wird angestrebt. Zweimal (Dornbirn und Feldkirch) werde ich ins Ländle zurückkehren und da sind noch sehr viele Freunde mit denen ich verbunden bin. Eine endgültige Rückkehr ins Ländle ist vorerst nicht geplant, aber man weiß ja nie wo einem das Leben hinführt.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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