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Dem Tabellenführer bot man Paroli

©Paulitsch
Feldkirchs Handballdamen verlieren gegen Atzgersdorf mit vier Toren Differenz

Nach dem schweren Spiel am Vortag gegen Wiener Neustadt (22:22) hatten sich die Feldkircher Handball-Damen um Kapitänin Elisabeth Schneider eine deutliche Leistungssteigerung vorgenommen. Feldkirch kam gut ins Spiel und die 5:1 Abwehr stand. Kam doch ein Ball des wurfgewaltigen Rückraums von Atzgersdorf aufs Tor, entschärfte ihn die sehr gut aufgelegte Katja Rauter. Nach 15 Minuten stand es folgerichtig 6:4 für die Montfortstädterinnen. Erst in der 25. Minute schaffte es Atzgersdorf in Führung zu gehen und einen 2 Tore Vorsprung mit in die Halbzeitpause zum 10:12 zu nehmen.

Im Gegensatz zum gestrigen Spiel starteten die Montfortstädterinnen auch zu Beginn der zweiten Halbzeit voll konzentriert und verkürzten auf 11:12. Danach war es aber wieder Atzgersdorf mit Reichert und Fahlmeier die in der 35. Minute den Vorsprung zum 11:15 ausbauten. Doch Feldkirch gab nicht auf, kämpfte sich in der 50. Minute nochmals auf zwei Tore zum 22:24 heran und erzielte durch Julia Feierle in der 59. Minute noch das 23:25. Die letzte Spielminute war dann jedoch Atzgersdorf vorbehalten. Mit dem Entstand von 23:27 endete die spannende Partie, bei der Feldkirch dem Tabellenführer einiges abverlangte.

Es spielten:

Matyas, Rauter, Feierle 5, Feuerstein, Hanslik 4, Jegenyes, Mayer, Nosch, Pericevic 1, Scheidbach, Schneider 9/5, Seipelt-Fasching 4.

Stimmen zum Spiel

Christoph Bobzin: „ Gegen Wiener Neustadt hatten wir eine starke Hälfte und haben uns dann doch noch das Spiel aus der Hand nehmen lassen. Wir sind mit dem Punkt glimpflich davon gekommen. Zwei Punkte wären mir lieber gewesen.

Das Spiel gegen Atzgersdorf war ein sehr gutes Spiel meiner Mannschaft. Fast alles, was wir uns vorgenommen hatten ist aufgegangen. Nur leider steckte uns das Spiel gegen Wiener Neustadt in den Knochen. Ich großen Ganzen bin ich sehr zufrieden und das Team hat sich das spielfreie Wochenende jetzt verdient.“

Katja Rauter: „ Gegen Wiener Neustadt haben wir eine gute erste Halbzeit gespielt.  Dann aber leider wieder die zweite Halbzeit verschlafen und uns letztlich nochmals zurückgekämpft.

Heute haben wir eine sehr starke erste Halbzeit gegen Atzgersdorf gespielt. Unsere Deckung und das konzentrierte Spiel nach vorne hat super funktioniert. Am Ende hat leider der wurfgewaltige Rückraum und die Breite des Kaders von Atzgersdorf den entscheidenden Unterschied gemacht.“

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