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Das sagen die Wiener zur "Schredder-Affäre"

Wir haben uns in Wien umgehört wie die allgemeine Stimmung zur Schredder-Affäre ist.
Wir haben uns in Wien umgehört wie die allgemeine Stimmung zur Schredder-Affäre ist. ©Vienna.at
Ein ÖVP-Mitarbeiter soll Daten vernichten haben. Kurz sieht dies als "üblichen Vorgang". VIENNA.at hat die Wiener gefragt, was sie zur Schredder-Affäre sagen.
Laut kurz ist schreddern ein "üblicher Vorgang"
Rechnung betrug nur 76 Euro
ÖVP-MItarbeiter ließ Daten vernichten
Kern droht mit Klage

Ex-Kanzler Kurz äußerte sich zu den Vorwürfen und spricht von einem "üblichen Vorgang". Es würden bei einem Regierungswechsel "Laptops und Handys zurückgegeben und Druckerdaten gelöscht bzw. vernichtet", sagte Kurz.

Ein Kanzleramts-Mitarbeiter hatte im Mai zwischen dem Platzen der ÖVP/FPÖ-Koalition und dem Misstrauensantrag gegen Kurz eine Drucker-Festplatte bei der Firma Reisswolf schreddern lassen. VIENNA.at hat sich in Wien umgehört, wie die Bevölkerung zur aktuellen Lage steht.

(Red)

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