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„Das Pferd ist der beste Freund des Menschen“

Kaltblutpferdefreunde Tosters
Kaltblutpferdefreunde Tosters ©ceg
Die Kaltblutpferdefreunde Tosters rund um Obmann Franz Bayer haben sich ganz der Leidenschaft des Reitens verschrieben.
Kaltblutpferdefreunde Tosters

Feldkirch. (ceg) Das Glück auf dieser Erde liegt am Rücken der Pferde, lautet ein alter Spruch. Wenn man den Tostner Franz Bayer fragt dann stimmt dieser Spruch voll und ganz. Wobei er und die anderen Vereinsmitglieder nicht nur reiten, sie bewältigen mit ihren Kaltblutpferden schwierige Hindernisstrecken. „Der Kaltblüter sind im Gegensatz zu Warmblüter, die vor allem als Sprungpferde eingesetzt werden, ruhige und bedächtige Tiere“, erklärt Bayer. Rassen wie Noriker, Freiberger oder Haflinger waren früher vorwiegend in der Landwirtschaft als Zugtiere tätig. Die Pferde wurden durch Traktoren ersetzt, die Eigenschaften der Pferde sind geblieben. Zu sehen gibt es dies zum bereits fünften Mal am 5.und 6. August am Feldkircher Montikel bei den internationalen Fuhrmannstagen, die von Bayer und seinen Pferdefreunden veranstaltet werden. Es erfolgen Bewerbe wie das „Holzrücken“, bei dem die Tiere schwere Holzstämme durch einen Parcours ziehen müssen. Bei Fehlern wie dem Berühren von Hindernissen gibt es Strafpunkte. Am Sonntag erfolgt dann der „Schwerzug“. Es gilt sich immer schwerere Gewichte zu ziehen, bis über ein Ausscheidungsrennen schlussendlich das Siegerpferd übrigbleibt. Selbstverständlich gibt es auch musikalische Unterhaltung und für Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. Für die Kinder wird am Nachmittag jeweils ein Ponyreiten organisiert.

Wie bei den meisten Pferdefreunden ist Franz Bayer mit Pferden groß geworden. „Das Reiten begleitet mich das ganze Leben, wobei ich einige Jahre Motocross gefahren bin, was aber von der Bewegung her ähnlich wie das Reiten ist und immer war ich am Montikel“, erzählt der stolze Vereinsobmann. „Unseren Verein gibt es nun seit zehn Jahren und wir haben 25 Mitglieder, wir freuen uns natürlich über jeden weiteren Pferdefreund der zu uns stößt“, erläutert Bayer weiter und erklärt abschließend, dass auch Warmblutpferde im Verein gerne gesehen sind.

Nun freuen sich alle im Verein auf die bevorstehenden Fuhrmannstage und auf die rund vierzig Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Südtirol.

 

Franz Bayer( 60) Obmann: Neben dem reiten, züchte ich auch Pferde. Eine gute Zuchtstute erzielt stolze Preise und kann gut und gerne bis zu 15.000 Euro kosten. Zum Decken der Stuten fahre ich teils durch ganz Österreich.

Christian Metzler (52) Kassier: Zum Verein bin ich durch den Franz einen alten Freund gekommen. Eigentlich komme ich mehr von der Waldarbeit und bin nicht der große Pferdenarr, aber einer im Verein muss halt auch aufs Geld schauen.

Jennifer Dittmann (32) Wie so viele Mädchen, war ich von klein auf fasziniert vom Reiten. Diese Liebe hat bis heute gehalten. Durch den Verein können wir unsere gemeinsame Leidenschaft ausleben. Selber habe ich eine Freiberger Stute und zwei Ponys.

http://www.norikerhof-bayer.at/

 

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