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Das Panda-Baby bekommt einen Namen

©AP
Es hat sich "ausgekrümelt" im Tiergarten Schönbrunn: Das Panda-Baby wird seinen Interimsnamen in Kürze gegen einen echten eintauschen.  

Die Auswahl trifft nicht etwa der Pfleger oder die Zoo-Direktorin – nein, ganz Österreich kann bei dem Entscheidungsprozess mitwirken. Auf der Schönbrunner Website warten vier Namen darauf, einen Sieger zu küren. Ende Oktober soll es soweit sein.

Also, auf geht’s: Teddy? Petzi? Bruno? Nurmi? Brummi? Erzherzog Rudolf? Halt, stopp! Die Auswahlkriterien sind streng limitiert. Das liegt daran, dass die Pandas dem Tiergarten nicht gehören, sondern ihm von der Volksrepublik China nur für eine gewisse Zeit anvertraut wurden. Obwohl somit das Vorrecht der Namensgebung beim Reich der Mitte liegt, dürfen die Österreicher aus vier Vorschlägen wählen.

Nummer eins: „Hua Shan“, was so viel heißt wie „einer der fünf heiligen Berge“. Nummer zwei: „Mei Yue“ bedeutet „Schöne Musik“ und wurde zu Ehren des Musiklandes Österreich auf die Liste gesetzt. Nummer drei: „Fu Long“, der „glückliche Drache“. Und weil der Drache ohnehin schon das Glück symbolisiert, wäre ein glücklicher Drache kaum noch zu toppen.

Zu guter Letzt: „Zhu Wa“, übersetzt „Bambusbub“, ein Name mit überaus interessantem Hintergrund. Denn 2007 ist in China das „Jahr des Schweins“ – und das Wort für Schwein gleicht in der Aussprache dem Wort für Bambus „Zhu“.

Ab sofort kann abgestimmt werden: Unter http://www.zoovienna.at dürfen Panda-Baby-Fans und solche, die es noch werden wollen, ihre Stimme abgeben. Ende Oktober soll das Ergebnis vorliegen, Ende November erfolgt die Taufe.

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