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Das Hoffen auf eine Premiere

In Lustenau hofft "Jungbulle" Lukas Neunteufel gegen die Austria am Freitag auf sein erstes "Heimspiel".

Es müsste wohl mit dem Teufel zugehen, würde sich heute nicht die große Sehnsucht von Lukas Neunteufel nach einer “Heimpremiere” erfüllen. Seit seinem Wechsel von Bregenz zur Amateurelf von Red Bull Salzburg im Sommer 2008 wartet der 20-Jährige noch auf einen Teameinsatz gegen einen Ländle-Klub auf heimischen Boden. “Darauf freue ich mich schon die ganze Zeit”, verrät der Bregenzer, der zuletzt drei Spiele in Folge für die “Jungbullen” im Einsatz war. Ein “Persilschein” für die nächste Begegnung ist das aber unter Trainer Niko Kovac keinesfalls. “Der Trainer setzt auf Rotation. Dazu kommt, dass wir einen ausgeglichenen Kader haben”, weiß Neunteufel.

Große Konkurrenz

Anfangs habe er sich damit durchaus schwer getan. Inzwischen, so der Vorarlberger, aber habe er gelernt, geduldig zu sein und konzentriert weiterzuarbeiten. “Inzwischen denke ich mehr von Woche zu Woche”, gesteht er und bringt damit zum Ausdruck, dass er den Konkurrenzkampf angenommen hat. Den Wechsel nach Salzburg hat er noch keine Sekunde bereut. “Die Trainingsbedingungen sind super und der Konkurrenzdruck ist groß – das ist das perfekte Umfeld, um mich weiterzuentwickeln.”

Situation ist komisch

Dass seine Mannschaft am Ende der Saison Fixabsteiger ist, empfindet er als “komische Situation”. Damit umzugehen aber hat ihnen der Trainer gelernt. “Wir wissen zwar, dass wir absteigen. Aber es geht ja bei jedem einzelnen Spieler um seine Karriere. Somit ist der Druck groß. Wir alle müssen uns für einen neuen Klub empfehlen.” Eine gewisse Unsicherheit in Sachen Zukunft spielt also bei den Juniors mit, nichtsdestotrotz überzeugt die Mischung aus Routiniers (zumeist Spieler aus der Ersten) und blutjungen, hungrigen Spielern. Der Vertrag von Neunteufel, der nach seiner Zeit in der Akademie Vorarlberg vom Innenverteidiger zum Linksverteidiger (“Das taugt mir, da ist viel mehr los”) mutierte, läuft bis 2010, inklusive einer Option für weitere zwei Jahre. Damit setzt sich der Vorarlberger derzeit aber nicht auseinander. Für ihn zählt die Gegenwart und diese heißt Lustenau und Altach. Die beiden Ländleklubs stehen auf der Menüliste der “Jungbullen”. Möglicherweise aber erweist sich schon heute Abend (19 Uhr) die Austria als “schwer verdaulich”.

“Das sind derartig gute Fußballer”

Austria-Coach Edi Stöhr weiß genau, was seine Spieler heute erwartet. “Schnelle, technisch gut ausgebildete und taktisch auf einem hohen Niveau agierende Spieler. Derartig gute Fußballer”, lautet seine Kurzbeschreibung der Juniors. Einziges Manko: Aufgrund ihrer Jugend fehlt eine hohe Ergebniskonstanz. Gerade mit einer solchen konnten seine Spieler in den letzten Wochen aufwarten. Sechs Siege (inklusive Cup acht) in Folge sind ein deutliches Zeichen – und Warnung für die Gegner. Fortsetzung heute? Stöhr: “Wenn die Mannschaft die Leistung aus dem Training umsetzt.”

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