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"Das Goldene Brett" prangert wissenschaftlichen Unfug an

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Michael Horak bei "Vorarlberg LIVE". ©VOL.AT
Das Institut für höhere Studien präsentiert alarmierende Einblicke in die Wissenschaftsskepsis Österreichs. Dazu war am Dienstag Michael Horak bei "Vorarlberg LIVE".

Die neuesten Enthüllungen des Instituts für höhere Studien im Auftrag von ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek zeichnen ein besorgniserregendes Bild der Wissenschaftsskepsis in Österreich. Während die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung positiv zur Wissenschaft und Demokratie steht, enthüllt Michael Horak, Gründer von "Das Goldene Brett", die düstere Seite: skurrile und widerlegte Ideen, die hartnäckig vertreten werden.

Kampf gegen den Unsinn

Jährlich wird dieser kontrovers diskutierte Preis von den Wiener Skeptikern vergeben. Sein Ziel: Personen und Organisationen zu entlarven, die trotz eindeutiger wissenschaftlicher Gegenbeweise an absurden Thesen wie Wunderheilung oder Wünschelrutengebrauch festhalten, um daraus Profit oder Ansehen zu schlagen.

Horak beleuchtete die Hintergründe, wie irrationale Ideen trotz wissenschaftlicher Evidenz anhänglich bleiben und warum Aufklärung von entscheidender Bedeutung ist.

Über das "Goldene Brett"

Das Goldene Brett ist ein Satirepreis, den eine deutsch-österreichische Initiative jährlich vergibt. Damit ehren wir den skurrilsten, haarsträubendsten, dreistesten pseudowissenschaftlichen Nonsense-Beitrag des Jahres im deutschen Sprachraum.

Ganz besondere Koryphäen der Esoterik-Szene, die sich über viele Jahre hinweg mit beeindruckendem Unsinn einen Namen gemacht haben, haben außerdem seit 2012 die Chance auf das „Goldene Brett fürs Lebenswerk“.

In Österreich wird der Preis von den Wiener Skeptikern (GWUP Wien, Gesellschaft für Kritisches Denken) seit 2011 jährlich vergeben.

(VOL.AT)

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