Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Das Beste fürs Dorf

Die neue Volksschule gehört zu den Hauptprojekten in Meiningen in den kommenden Jahren
Die neue Volksschule gehört zu den Hauptprojekten in Meiningen in den kommenden Jahren ©Michael Mäser
Die Meininger Gemeindevertretung nahm kürzlich die Arbeit für die kommende Funktionsperiode auf.
Die neue Gemeindevertretung von Meiningen

Meiningen. Nachdem vor mittlerweile fünf Wochen die neue Gemeindevertretung über die Bühne ging, fand dazu auch in Meiningen die konstituierende Sitzung statt. Der wiedergewählte Bürgermeister Thomas Pinter blickte dabei auch in die neue Funktionsperiode.

Einige Projekte stehen in der Zukunft an

„Mehr als 73 Prozent der Bevölkerung haben mir als Bürgermeister für weitere fünf Jahre das Vertrauen geschenkt. Ich nehme diese hohe Zustimmung mit Dankbarkeit und Demut entgegen“, freut sich Thomas Pinter auch weiterhin die mittlerweile über 2.400 Bewohner der Gemeinde Meiningen vertreten zu dürfen. Dem Amtsinhaber, welcher nun schon seit rund 15 Jahren Bürgermeister in Meiningen ist, geht es dabei darum, im Rahmen seiner Möglichkeiten das Beste für das Dorf und die Bevölkerung zu entscheiden und zu verwirklichen. Dazu stehen in Zukunft wieder einige Projekte an, die bereits begonnen wurden und in absehbarer Zeit auch zum Abschluss gebracht werden müssen, wie etwa die Neuplanung und Errichtung der neuen Volksschule oder die Realisierung eines neues Musik-Probelokal für den Musikverein. „Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang auch die Planung und Errichtung eines Ärztehauses, die Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs für die Feuerwehr, die Umsetzung des Verkehrs- und Wegekonzept für Meiningen und um die Erweiterung des Parkplatz bei Schule und Kindergarten“, so das Gemeindeoberhaupt über die künftigen Herausforderungen in Meiningen. 

Erhalten der hohen Lebensqualität 

Die Gemeinde Meiningen hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt und so hat sich auch die Bevölkerung in den vergangenen 50 Jahren beinahe verdreifacht. Bürgermeister Thomas Pinter ist es dabei sehr wichtig, Meiningen auch in Zukunft als familienfreundliche Gemeinde zu positionieren. „Im Auge behalten werden wir auch die Entwicklung des Ortskerns sowie das Erhalten der hohen Lebensqualität in unserer Gemeinde. Es kommt also eine Menge Arbeit in den kommenden fünf Jahren auf uns zu“, so Pinter, der auch die Bevölkerung einlädt, ihre Ideen und Wünsche einzubringen. 

Vizebürgermeister im Amt bestätigt

Bei der konstituierenden Sitzung konnte kürzlich auch die Gemeindevertretung und der Gemeindevorstand für die kommenden fünf Jahre gewählt werden. Die Gemeindevertretung wird dabei nur aus 19 statt 21 Mandataren bestehen, nachdem die Liste Karlheinz Kopf bei der Wahl vier Mandate erreichte, allerdings nur zwei Kandidaten angetreten waren. Gleich 14 Gemeindevertretungssitze erreichte die Liste von Bürgermeister Thomas Pinter und konnte somit ihre Zweidrittelmehrheit in der Gemeindevertretung verteidigen. Zwei Sitze nehmen die Liste Karlheinz Kopf und die Bürger Bewegung Meiningen ein, ein Mandat erreichte die FPÖ Meiningen Parteifreie. Als Vizebürgermeister wurde in weiterer Folge Dr. Heribert Zöhrer mit großer Mehrheit von der Gemeindevertretung in seinem Amt bestätigt. MIMA 

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Gemeinde
  • Das Beste fürs Dorf
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen