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Damenhandballderby am Samstag

Torjägerin Adrienn Öri kann das Derby maßgeblich entscheiden.
Torjägerin Adrienn Öri kann das Derby maßgeblich entscheiden. ©Thomas Knobel

Feldkirch. Alle bisherigen acht Ländlederbys in der Women-Handball-Liga-Austria zwischen HC MGT BW Feldkirch und SSV Dornbirn/Schoren waren an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. In der Gesamtstatistik liegt Feldkirch mit 6:2-Siegen voran und will auch diesmal die zwei Punkte holen. Die Montfortstädterinnen unter Erfolgscoach Alpar Jegeneyes sind nach zwei Spieltagen mit dem Punktemaximum auf dem dritten Tabellenplatz, einen Rang dahinter folgt Dornbirn. Beide Mannschaften haben sich gegenüber dem Vorjahr verändert. Die Blau-Weißen haben einen Generationswechsel vollzogen stehen doch fünf starke Spielerinnen nicht mehr zur Verfügung. Für BW-Neuzugang Heidi Holmberg ein besonderes Prestigeduell, schnürte sie im Vorjahr noch für Dornbirn die Schuhe. Aber auch Ex-Feldkirch-Torjägerin Nadine Urban kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. „Es ist immer eine besondere Sache gegen den Exklub zu spielen, aber das alles gehört der Vergangenheit an. Jetzt ist Dornbirn meine neue Adresse und nur das hat oberste Priorität“, sagte Nadine Urban, die zwei Saisonen lang in der Montfortstadt Tore am Fließband warf. Bei Feldkirch konnte sich die eigene Jugend mit Nadja Ströhle, Linda Scheidbach, Clara Büsel, Sabine Kalb und Teresa Tscharre gut in Szene setzen und brennt auf einen Einsatz im Ländlederby. „Der Jugend gehört die Zukunft“, so Feldkirch-Obmann Franz Füchsl. Im Anschluss an das Damenhandball-Derby wird ein Auto der Marke Skoda-Fabia verlost. Natürlich hofft man im Lager der Feldkircherinnen auf eine volle Reichenfeldhalle und die Unterstützung der treuen Anhängerschar. Neuer Gesamt-Sportchef des Handballclubs ist Kurt Schmidle.

Thomas Knobel

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