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Damenduo verläßt HC BW Feldkirch

Leitfigur Valeria Jegeneyes verläßt Feldkirch.
Leitfigur Valeria Jegeneyes verläßt Feldkirch. ©Thomas Knobel
Adrienn Oeri und Valeria Jegeneyes

Torschützenkönigin Adrienn Öri und Leitfigur Valeria Jegeneyes spielen nicht mehr in der Montfortstadt.
Feldkirch. Der Abgang der aktuellen Torschützenkönigin der WHA Adrienn Öri bedeutet einen großen Verlust für die Damenmannschaft des HC MGT BW Feldkirch. Nach zwei erfolgreichen Saisonen in der Montfortstadt zieht es die gebürtige Ungarin beruflich nach Wien. Öri wird dort für den europäischen Handballverband EHF tätig sein. Eine wohl einmalige Chance für die sprachengewandte Legionärin, aus sportlicher Sicht aber ein unglaublicher Aderlass. Adrienn Öri wechselte in der Saison 2008/2009 von der ersten italienischen Liga nach Feldkirch. Gemeinsam mit ihrem Firmpaten und Damentrainer Alpar Jegenyes bestimmte sie hier zwei Saisonen lang die sportlichen Erfolge der BW-Truppe. Mit zumeist zehn Toren pro Spiel gelang ihr ein unglaublicher Schnitt bei der Trefferquote. In beiden Saisonen errang Öri überlegen die nationale Torjägerkrone. Im ersten Jahr wurde sie gar zur besten Legionärin Österreichs gewählt. Ob Öri durch diesen berufsbedingten Wechsel nach Wien ihre aktive Karriere fortsetzen wird, steht derzeit noch nicht fest. Ebenfalls den Verein verlassen wird die zweite Jegeneyes-Tochter Valeria. Gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer Schwester Fruszina wird die zweite Leitfigur von Feldkirch vermutlich nach Deutschland zurückkehren, von wo ihr einige Angebote vorliegen. Die sympathische Sportlerin verstärkte seit der letzten Meisterschaft das Feldkircher Team und war eine sehr spielstarke und verlässliche Leistungsträgerin. Auch Valeria Jegeneyes wird eine sportliche Lücke reißen, die es jetzt zu stopfen gilt. Derzeit hat der Verein Kontakt zu einigen möglichen Verstärkungen für die kommende Saison. In den nächsten Tagen werden mögliche Kandidatinnen zu Probetrainings erwartet. Die beiden Abgänge müssen ersetzt werden. Spielerinnen wie Beate Kuhn, Ivana Dolovic oder Katja Vogel werden nun verstärkt Verantwortung übernehmen müssen. Mit Nadja Ströhle, Teresa Tscharre und Linda Scheidbach ist ein hoffnungsvolles Trio für die Gegenwart und Zukunft schon für teils höhere Aufgaben bereit.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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