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"Da müssen wir halt durch": So ist die Situation der Bürger im Leiblachtal

©VOL.AT/Mayer
Wie geht es den Menschen im Leiblachtal und was sagen sie zu den geltenden Maßnahmen? VOL.AT hat sich in Hörbranz umgehört.

Aufgrund des starken Anstiegs der Corona-Fälle gelten für das Leiblachtal derzeit besondere Maßnahmen. Wer es verlassen will, muss einen Ausreisetest an einem der Kontrollpunkte vorzeigen. Doch wie denken die Bewohner des Leiblachtales über die Maßnahmen? Und wie geht es ihnen in der derzeitigen Situation. VOL.AT hat sich am Freitag in Hörbranz umgehört.

"Den Umständen entsprechend"

Der Bevölkerung des Leiblachtals geht es nach eigener Aussage "gut", "nicht schlecht" oder "den Umständen entsprechend". "Was momentan los ist, das ist nicht normal", meinte jedoch einer der Umfrageteilnehmer. Die Befragten gaben jedoch alle an, die Maßnahmen mitzutragen und sich damit zu arrangieren. Sie seien vollkommen richtig, gut und derzeitig notwendig. "Da müssen wir halt durch", so die generelle Meinung.

Wartezeiten "anstrengend"

Die Einschränkungen im Leiblachtal selbst seien nicht so groß, so die Befragten. Man müsse sich derzeit eben öfter testen lassen, was etwas lästig sei. Die Testungen seien allerdings gut geregelt und auch recht schnell und unkompliziert erledigt. Auch die Ausreisetests gehen für die Befragten in Ordnung. Nur die längeren Wartezeiten seien anstrengend.

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(Red.)

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