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Da kommt keine Langeweile auf

Beim Ausflug ins JUFA nach Gantschier waren die Kinder mit Begeisterung dabei.
Beim Ausflug ins JUFA nach Gantschier waren die Kinder mit Begeisterung dabei. ©Caritas Vorarlberg
Jede Menge Spaß und tolle Erlebnisse gab es auch heuer wieder beim zweiwöchigen Ferienspaß der Caritas Fachbereich Assistenz und Teilhabe.
Da kommt keine Langeweile auf

Besonderer Höhepunkt war dabei der Besuch der Trampolinhalle in St. Anton am Arlberg.

Während die Werkstätte Bludenz der Caritas Sommerpause machte, war es in den ersten Augustwochen dort alles andere als ruhig. Es herrschte lustiges Stimmengewirr und reges Treiben. Wie jedes Jahr kamen Kinder mit Beeinträchtigung aus dem ganzen Bezirk zusammen und verbrachten dort beim Ferienspaß eine ganz besondere Zeit. „Freude und Spaß sowie Ferienerlebnisse in Gemeinschaft mit anderen Kindern stehen ganz klar im Vordergrund“, erzählt Jasmin Marinac, die die Ferienbetreuung leitet. „Ob Bewegung und Erlebnisse in der Natur, kreatives Gestalten, Musisches, Spiele oder anderes – die Kinder können ihre Ferien genießen, aber sich auch einfach zurückziehen, wenn der ganze Trubel zu viel wird.“

Hüpfen, hüpfen, hüpfen

Neben zahlreichen Ausflügen in die Natur oder auf Spielplätze war der Besuch des Trampolinparks arl.park in St. Anton am Arlberg heuer ein ganz besonderes Highlight. „Wir durften einen Vormittag die Trampolinhalle alleine benutzen“, sagt Jasmin Marinac. So konnten die Kinder ganz nach ihren Bedürfnissen die Trampoline ausprobieren und den Actionpark entdecken. Während William auf dem Basketballfeld ein Korb nach dem anderen wirft, freundet sich Lea mit den verschiedenen Trampolins Schritt für Schritt an. Und am Schluss hat es ihr so gut gefallen, dass sie gar nicht mehr gehen wollte. Aber auch der Besuch des JUFA in Gantschier oder die gemütliche Wanderung durch den Doppelmayr Zoo in Wolfurt kamen bei den Kindern gut an.

Elternentlastung
15 Kinder mit Beeinträchtigung im Alter zwischen sechs und 18 Jahren genossen das Ferienprogramm der Caritas in Bludenz. Der Betreuungsstab war dabei fast gleich groß wie die Anzahl der Kinder, für das Wohl aller war dadurch optimal gesorgt. Und in den langen Wochen der Sommerferien können dadurch auch die Eltern etwas entlastet werden. Die Finanzierung erfolgt dabei aus Mitteln des Sozialfonds des Landes sowie Selbstbehalten. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen, die zu dieser tollen Ferienbetreuung beigetragen haben, bedanken“, so Jasmin Marinac abschließend.

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