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Covid-19: Zweites Todesopfer in Vorarlberg

Heimbewohner verstarb im Krankenhaus Bludenz
Heimbewohner verstarb im Krankenhaus Bludenz ©VOL.AT | Benevit
In Vorarlberg ist der zweite Todesfall aufgrund des COVID-19 Virus zu beklagen.
Coronavirus-Fälle im Sozialzentrum Innerbraz

Der 87-jährige Verstorbene war einer jener Bewohner des Hauses Klostertal in Innerbraz, der vergangene Woche positiv getestet wurde. Er litt an einem multimorbiden Krankheitsbild und war schon längere Zeit in schlechtem Gesundheitszustand. Er ist am Sonntagnachmittag im Landeskrankenhaus Bludenz verstorben.

Den beiden anderen im Krankenhaus Bludenz untergebrachten und positiv getesteten Bewohnern des Hauses Klostertal geht es den Umständen entsprechend gut.

Ausgehend von einem Verdachtsfall im Haus Klostertal vor rund eineinhalb Wochen ergaben in der Folge Covid-19-Testungen bei zehn von 33 Bewohnern und sechs von 41 Mitarbeitenden nunmehr ein positives Ergebnis. Bereits Anfang vergangener Woche wurden die dafür vorgesehenen Isolations- und Schutzmaßnahmen angepasst.

Positiver Test im Pflegeheim in Schruns

In der Zwischenzeit wurde auch ein Mitarbeiter im Pflegeheim St. Josef in Schruns, der über leichte Symptome klagte, positiv auf das Virus getestet. Vier weitere Mitarbeitende, die als Kontaktpersonen gelten, begaben sich freiwillig in Quarantäne – bisher alle ohne Symptome.

Die zwei Wohnbereiche im Heim wurden separiert. Bisher sind alle Bewohner symptomfrei. Seit zehn Tagen werden sie und die Mitarbeitenden zweimal täglich mittels Temperaturkontrolle überprüft. Der Betrieb im Pflegeheim kann aufrechterhalten werden.

13 Vorarlberger auf Intensivstation

Von bis Montagabend 630 in Vorarlberg positiv getesteten Personen befanden sich 49 in Spitalsbehandlung, davon 13 auf der Intensivstation. Die Steigerungsraten bei den Infektionen lag in Vorarlberg seit Freitag bei 6,4 Prozent, 4,8 Prozent und nun - von Sonntag auf Montag - bei 6,8 Prozent.

Landeshauptmann Markus Wallner unterstützte die von der Bundesregierung am Montag getroffenen Maßnahmen wie das Tragen eines Mundschutzes beim Supermarkt-Einkauf.

"Die Maßnahmen sind richtig und aus unserer Sicht notwendig. Es geht um die Gesundheit der Menschen", betonte er. Die Ausbreitung des Virus müsse weiter eingedämmt werden.

(red/APA)

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