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Covid-19 fegt den Himmel über Vorarlberg leer

Ein Blick auf den Flugradar bestätigt den Blick aus dem Fenster - Weit und breit kein Flugzeug über Vorarlberg zu sehen.
Ein Blick auf den Flugradar bestätigt den Blick aus dem Fenster - Weit und breit kein Flugzeug über Vorarlberg zu sehen. ©Screenshot flightradar24.com, VOL.AT
Eigentlich kaum zu glauben: Kein Flugzeug ist derzeit am Vorarlberger Himmel zu sehen.
Covid-19: AUA stellt Flugbetrieb ein
Rettungsaktionen für Fluglinien

Wie ein Blick auf flightradar24.com zeigt, spielt sich aktuell über Vorarlberg etwas ab, das in unserer modernen Welt mehr als ungewöhnlich ist - nämlich nichts. Es ist Montag Nachmittag, und kein einziges Flugzeug ist über Vorarlberg unterwegs.

Stand Montag 15 Uhr über Vorarlberg. ©Screenshot flightradar24.com

Gelegentlich kreuzt eine Maschine den Luftraum über dem Ländle, aber selbst im weiteren Umkreis ist aufgrund der weltweiten Reisestopps der Flugbetrieb minimal. Was eine Auswirkung der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus ist, sehen viele Menschen zwar als positiv für die Umwelt, ist wirtschaftlich aber ein riesiges Problem.

Luftfahrtindustrie massiv betroffen

Weltweit haben Airlines den Flugbetrieb auf ein Minimum zurückgefahren und arbeiten an Kostensenkungsplänen. Die Ratingagentur Standard & Poor's schätzt, die Fluggastzahl weltweit werde in diesem Jahr um 30 Prozent einbrechen und sich erst 2022 oder 2023 auf den Vorkrisenstand erholen. "Die Luftfahrtindustrie steht am Rande des Zusammenbruchs, da Regierungen große Gruppen der Bevölkerung in Quarantäne schicken und Grenzen schließen", erklärte Helane Becker, Branchenexpertin von der US-Investmentbank Cowen.

People´s stellt Flüge nach Wien ein

Peoples Viennalinehat am 16.März aufgrund des Flugverbots von Österreich in die Schweiz ihre Linienflüge von Altenrhein nach Wien vorübergehend ausgesetzt.

AUA bleibt auf dem Boden

Die Maschinen der AUA werden bis 19. April auf dem Boden bleiben. Aufgrund der anhaltenden weltweiten Reisestopps wegen des sich ausbreitenden Coronavirus stellen die Austrian Airlines (AUA) ihren Flugbetrieb für drei Wochen länger ein als zunächst geplant.

Airlines in großen Schwierigkeiten

Selbst Fluggesellschaften wie Lufthansa, Swiss oder Alitalia rechnen damit, oder kündigen bereits jetzt an auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein. Bei Ryanair werden so gut wie alle Flüge vom 24. März an gestrichen.

(VOL.AT/APA)

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