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Coronavirus: Krisenstab in Niederösterreich eingerichtet

In der niederösterreichischen Sanitätsdirektion wurde als Coronavirus-Vorsichtsmaßnahme ein Krisenstab eingerichtet.
In der niederösterreichischen Sanitätsdirektion wurde als Coronavirus-Vorsichtsmaßnahme ein Krisenstab eingerichtet. ©Pixabay.com (Sujet)
In der niederösterreichischen Sanitätsdirektion wurde als Vorsichtsmaßnahme in Bezug auf das Coronavirus ein Krisenstab eingerichtet. Die Ausbreitung der neuen Krankheit sei am Dienstag im Mittelpunkt der Landesregierungssitzung gestanden. Das Bundesland ist "für den Notfall bestens vorbereitet" ließ Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) via Aussendung wissen.

Dabei wurde laut Königsberger-Ludwig die Notwendigkeit unterstrichen, "dass alle weiteren Maßnahmen federführend durch die Bundesregierung zu koordinieren" sind. Niederösterreich stehe in ständigem Kontakt mit dem Gesundheitsministerium, um die Risikolage laufend neu zu bewerten.

Vorgehen bei Coronavirus-Verdachtsfall in NÖ

Als bereits getroffene Maßnahme führte die Landesrätin in einer Aussendung an, dass die italienischen Regionen Venetien und Lombardei als Risikogebiete eingestuft wurden. "Damit werden Personen, die aus diesen Regionen kommen und Symptome aufweisen, als Verdachtsfall eingestuft und einer sofortigen Untersuchung unterzogen", betonte die SPÖ-Politikerin.

Auch das Prozedere bei einem vorliegenden Verdachtsfall skizzierte Königsberger-Ludwig. Potenziell am Coronavirus erkrankte Personen werden per Infektionstransport in das Landesklinikum Mödling oder das Uniklinikum St. Pölten gebracht und dort bis zum Vorliegen des Untersuchungsergebnisses isoliert. "Allfällig infizierte Personen würden in einem weiteren Schritt in das SMZ Süd in Wien überstellt werden", führte die Landesrätin weiter aus.

Wenn ein Passagier in einem Flugzeug im Anflug auf Schwechat Symptome zeige, trete ein festgelegter Alarmplan am Flughafen Wien in Kraft. "Diese Abläufe sind etabliert und geübt", hob Königsberger-Ludwig hervor.

(APA/Red.)

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