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Coronavirus in Österreich: Größere Veranstaltungen werden abgesagt

Die Regierung präsentierte neue Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Österreich.
Die Regierung präsentierte neue Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Österreich. ©APA/HERBERT P. OCZERET
Die Regierung präsentierte am Dienstag einschneidende Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Österreich. Ab sofort werden Indoor-Veranstaltungen ab 100 Personen und Outdoor-Veranstaltungen ab 500 Personen abgesagt.

Das Coronavirus sorgt erstmals für deutliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Österreich.

Absage von Veranstaltungen wegen Coronavirus

Die Regierung verkündete Dienstagmittag, dass Freiluft-Veranstaltungen mit mehr als 500 Besuchern und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit über 100 Gästen bis Anfang April untersagt werden. Das trifft neben Konzertveranstaltern vor allem auch Theater und Opernhäuser.

Die Maßnahme der Regulierung von Veranstaltungen soll bis Anfang April gelten. Der Erlass soll noch am Dienstagnachmittag in Kraft treten.

Derzeit tagen in vielen Kulturinstitutionen die Krisenstäbe, wie etwa mit den kommenden Premieren und Konzerten umgegangen werden soll. Inwiefern auch Museen betroffen sein werden, beziehungsweise welche Zugangsbeschränkungen gesetzt werden, wird sich im Laufe der nächsten Stunden zeigen. Man warte auf die genauen Formulierungen des angekündigten Erlasses, hieß es von vielen Seiten gegenüber der APA.

Auch Einschränkungen an Schulen stehen bevor

Nach den Universitäten und Fachhochschulen werden wohl auch die Schulen von Schließungen betroffen sein. Das kündigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Dienstagmittag an: "Es wird auch zu Maßnahmen an Schulen kommen."

Diese müssten aber wegen der Auswirkungen etwa bezüglich Betreuungspflichten gut vorbereitet werden. Mit den Sozialpartnern werden diesbezüglich Gespräche aufgenommen.

Alle Maßnahmen der Regierung zum Coronavirus im Übebrlick

(APA/Red)

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