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Corona: Zwölf Intensivpatienten in Vorarlberg

Unverändert hohes Infektionsgeschehen in Vorarlberg.
Unverändert hohes Infektionsgeschehen in Vorarlberg. ©AFP
Die Zahl der Corona-Erkrankten auf den Vorarlberger Intensivstationen ist am Dienstag um zwei Fälle auf nunmehr zwölf Patienten angestiegen.
Wie der "Wald" zum Hotspot wurde
Ausreisetestpflicht gilt ab Mittwoch

Ebenso setzte sich das Infektionsgeschehen auf dem hohem Niveau der vergangenen Tage fort. Laut Dashboard des Landes standen am Montag 105 Neuinfektionen 60 Genesungen gegenüber, damit galten 1.373 Personen (plus 45) als Corona-positiv. Unverändert blieb die Zahl der Corona-Todesopfer (285).

Noch 15 Intensivbetten frei

In den Spitälern wurden am Dienstag insgesamt 38 Corona-Patienten stationär versorgt, es waren noch 15 der 52 zur Verfügung stehenden Intensivbetten frei. Sieben Krankenhausmitarbeiter waren mit dem Coronavirus infiziert, sechs weitere in Quarantäne.

Ausreisetestpflicht für den Wald

Aufgrund hoher Sieben-Tage-Inzidenzen in mehreren Gemeinden des Bregenzerwalds gilt für die Talschaft ab Mittwoch (0.00 Uhr) eine Ausreisetestpflicht. In den Hotspots des Bregenzerwalds blieben die Infektionszahlen vorerst stabil, Brennpunkte waren etwa Andelsbuch (28 Fälle), Lingenau (25), Egg (24), Alberschwende und Schwarzenberg (jeweils 21). Die Sieben-Tage-Inzidenzen in diesen Kommunen lagen bei Werten zwischen 300 und über 1.000 (Vorarlberg: 172). Aber auch in anderen Orten des Bregenzerwalds gab es vergleichsweise hohe Infektionszahlen.

Dornbirn weiter Infektions-Hotspot

Landesweiter Infektions-Hotspot war aber weiterhin Dornbirn mit 159 Infektionen. Auf Platz zwei folgte Feldkirch mit ebenfalls mehr als 100 Infektionsfällen (121) vor Lustenau (77) und der Landeshauptstadt Bregenz (73). In 21 der 96 Vorarlberger Kommunen lagen aktuell keine Corona-Fälle vor.

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(APA)

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