Corona: Vertrauensmangel spielt bei Impf-Gegnerschaft eine Rolle

22 Prozent haben in der IMAS-Untersuchung darüber informiert, dass sie nicht geimpft - und auch nicht interessiert sind.
22 Prozent haben in der IMAS-Untersuchung darüber informiert, dass sie nicht geimpft - und auch nicht interessiert sind. ©APA/GEORG HOCHMUTH (Symbolbild)
Meinungsforscher Paul Eiselsberg (IMAS International) hat erklärt, was hinter der Abneigung gegenüber der Corona-Impfung steckt.

Mit Paul Eiselsberg hat ein Meinungsforscher Einblick gegeben, wiese Leute kein Fan der Corona-Impfung sind. Er meint: Es mangelt sowohl am Risikobewusstsein - als auch am Vertrauen. Das geht aus einem "Oberösterreich heute"-Bericht über eine IMAS-Untersuchung hervor. Ein Resultat ist demnach: 22 Prozent meinten, keine Impfung erhalten zu haben - aber daran auch nicht interessiert zu sein.

Corona-Impfung für manche nicht von Interesse

Diese Gruppe besteht einerseits aus jungen Leuten, wird im "Oberösterreich heute"-Bericht erklärt. Eiselsberg erklärt darin aber auch, "dass wir insbesondere bei Frauen zwischen 30 und 50 Jahren auch nochmal unter denen, die nicht geimpft sind und kein Interesse haben, durchaus eine stärkere Gruppe wahrnehmen".

Weitere Ergebnisse der Untersuchung unter cirka 1.000 deutschsprachigen Menschen im Alter von über 16 Jahren:

  • Drei Prozent gaben keine Auskunft mit Blick auf ihren Impfstatus
  • Sieben Prozent berichteten, keine Impfung bekommen zu haben - jedoch Interesse daran mitzubringen
  • 68 Prozent sind laut eigenen Angaben geimpft

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(Red)

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